Der Augenarzt meines Vertrauens: Dr. Jan Kindermann

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Als ich 1993 zum ersten Mal zur Behandlung bei Dr. Jan Kindermann war, hatte er gerade die Augenarztpraxis seiner Mutter an der Grafenberger Allee übernommen. Schon die erste Beratung und vor allem seine Empfehlung, eine nötige Operation im Marienhospital durchführen zu lassen, waren perfekt. Und daran hat sich in den letzten 23 Jahren nichts geändert. Seitdem lasse ich meine Augen regelmäßig von ihm checken – nie von einem anderen Augenarzt. Nun hat sich Dr. Kindermann vor ein paar Jahren aus nachvollziehbaren Gründen von seinem Status als Kassenarzt verabschiedet. Die Praxis auf der Beethovenstraße, gleich um die Ecke der alten Räume, ist kleiner, und Untersuchungen muss man nun selbst bezahlen. Man merkt ihm an, dass so der Stresslevel deutlich nachgelassen hat – und das ist auch gut so.

Wer also – und das ist Menschen über 40 ganz dringend angeraten – seine Augen einmal jährlich untersuchen lässt, ist je nach Umfang der Diagnostik (siehe Preisliste) mit mindestens 20 bis höchstens 85 Euro dabei. Beim großen Paket sind auch die Untersuchung der Netzhaut auf Risse und Fotos vom Augenhintergrund enthalten. Apropos. Schon immer war Dr. Kindermann technisch auf dem jeweils aktuellen Stand – und der Augen-Doc geht mit den modernen Geräten virtuos um. Und weil er sich alle Zeit nimmt, die nötig ist, erklärt er jedes Verfahren und interpretiert die Ergebnisse so, dass man sie als Patient versteht. Kurz und gut: Dr. Kindermann ist der Augenarzt meines Vertrauens, ich empfehle ihn gern weiter.

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1 Kommentar

  1. Das mit dem dringenden Anraten für Menschen ab 40 kann ich nur unterschreiben. Sonst wäre mein Leberfleck hinter dem linken Auge wohl nie entdeckt worden.
    Den Kassenpatienten unter den Lesern kann ich Dr. Georg Palme am Hofgarten (www.docpalme.de) allerallerwärmstens empfehlen – nicht nur wegen der Sache mit dem Leberfleck…

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