Open Source 2017: So geht der Düsseldorfer Sommer!

0

Die meisten Menschen besuchen ein Musikfestival, weil sie dort die Protagonisten bestimmter Genres hören wollen: der Metal-Fan geht auf ein Metal-Festival, der Elektro-Fan auf ein Elektro-Festival und der Rockfan eben zu Rock am Ring. Open Source aber gibt man sich, weil dieses Festival an einem wunderbaren Platz stattfindet und eine ganz wunderbare Stimmung garantiert ist. Für das letztjährige Festival fiel uns deshalb nur die Überschrift „Ganz entspannt im Hier und Jetzt“ ein. Denn das triffst es am ehesten. Und wo wird es auch am kommenden Samstag oben auf der Rennbahn wieder sein:

Viele fröhliche, friedliche und entspannte Menschen werden sich vor den drei Bühnen einfinden, über die Open Squares flanieren oder sich an den zahlreichen Getränke- und Esständen und Foodtrucks verwöhnen. Sie werden auf den Wiesen lagern, der Musik zuhören, sich unterhalten oder einfach den Moment genießen. Und weil das Open Source Festival seit Jahren für seine perfekte Organisation bekannt ist, kann auch nichts dazwischenkommen. Nicht einmal das Wetter: Open-Source-Veteranen wissen, dass man es sich auch bei Regen und Sturm gut gehen lassen kann.

Das Line-up steckt wieder voller Überraschungen; als lokale Heroen treten die Antilopengang und BAR auf. Und wer wirklich wissen will, was sonst noch antritt, der findet auf der Festival-Website ausführliche Informationen dazu. Natürlich auch zu allen anderen Themen. Am Samstag, den 08.07. geht es schon ab 12:30 los; das Ende ist geplant für Mitternacht. Tickets gibt es für 36 Euro im Vorverkauf. Falls noch Restkarten übrig sind, kann man die am Festivaltag für 46 Euro erwerben.

Die Anfahrt kann man zu seinem zusätzlichen Highlight machen, wenn man zu Fuß, mit dem Rad, per ÖPNV oder mit dem Auto zum Staufenplatz fährt. Von dort bringen Shuttle-Busse die Festivalbesucher hoch zur Rennbahn, und die Vorfreude in den Bussen steckt an.

Download PDF
Teilen.

Antworten