Über uns / FAQ

The Düsseldorfer ist das Online-Magazin von Düsseldorfern für Düsseldorfer und Menschen, die in der Ferne an Düsseldorf denken.

The Düsseldorfer ist hervorgegangen aus der Rainer’schen Post, die der aktuelle Chefred ab 2006 als Mischung aus persönlichem Blog und lokalem Magazin mit wachsender Leserzahl betrieben hat. Im Gegensatz zum Vorgänger-Blog konzentriert sich The Düsseldorfer ganz auf Düsseldorf, Düsseldorfer Themen und Dinge, die Düsseldorfer interessieren könnten. Das bedeutet, dass es hier NULL Nachrichten gibt – das überlassen wir sehr gern den Kollegen von der Neuen Düsseldorfer Online Zeitung (ND|OZ), denen wir freundschaftlich verbunden sind. The Düsseldorfer ist insgesamt eher ein Feuilleton und somit zuständig für Geschichten, Hintergründe, Historisches, Reportagen, Interviews und Serviceartikel. Wie von der Rainer’schen Post gewohnt sind die Artikel immer unabhängig, oft meinungsfreudig und durchgehend fundiert. Zudem immer interessant, meist unterhaltsam und manchmal unmittelbar nützlich.

Wenn hier ständig von „Wir“ die Rede ist, dann weist das daraufhin, dass aus der One-Man-Show Rainer’sche Post mit gelegentlichen Gastbeiträgen nach und nach ein Online-Magazin mit Redaktion wird. Einige Mitstreiter der TD-Gründung stehen bereit, mit weiteren Düsseldorfer Journalist/innen laufen Gespräche. Über all diese möglichen Veränderungen informieren natürlich jeweils zeitnah und in der Offenheit, die wir uns auf die Fahnen geschrieben haben. Schon jetzt stammen viele unserer Fotos von MitstreiterInnen, und insgesamt fünf Kollegen schreiben regelmäßig über ihre Themen.

Fragen & Antworten

An dieser Stelle werden auch Fragen beantwortet, die niemand je gestellt hat, deren Antworten aber den Umgang mit The Düsseldorfer erleichtern können. Wer eine sich selbst oft gestellte Frage hat, reiche diese doch bitte einfach per Kontaktformular ein. Danke.

F: Was tue ich, wenn ich mit einem Beitrag und/oder dessen Inhalt ganz oder teilweise nicht einverstanden bin?
A: Da gibt es zwei Möglichkeiten. Soll es die ganze Welt wissen, dann tu/tun Sie deine/Ihre abweichende Meinung am besten als Kommentar zum entsprechenden Beitrag kund. Soll es unter uns bleiben, eignet sich eine Nachricht über das Kontaktformular besser.

F: Was tue ich, wenn ich mich durch einen Beitrag und/oder dessen Inhalt beleidigt fühle?
A: In diesem Fall bitten wir darum, uns ganz schnell über das Kontaktformular zu informieren, damit wir ebenso schnell reagieren können, falls uns da eine Beleidigung aus Versehen unterlaufen ist. Und wenn nicht, dann antworten wir ebenfalls rasch und begründen unsere Äußerung. Anwälte sollten so lange außen vor bleiben, bis diese Kommunikation dann leider für beide Seiten fruchtlos verlaufen ist.

F: Was tue ich, wenn ich in einem Beitrag einen oder mehrere sachliche Fehler finde?
A: Wir freuen uns wirklich sehr über jeden Hinweis auf solche Fehler, die wir nach Möglichkeit und zeitnah ausbügeln. Solche Fehlerhinweise kannst du / können Sie entweder über das Kontaktformular einreichen oder auch für die ganze Welt sichtbar als Kommentar zum Beitrag abgeben.

F: Warum erscheint mein Kommentar nicht oder verspätet?
A: Die verdammten Spammer spammen gern auch die Kommentare zu, deshalb setzen wir auf Antispam Bee und/oder Akismet als Spam-Filter. Manchmal bleiben dort auch erwünschte Kommentare aus verschiedenen Gründen hängen, und die müssen von Hand freigeschaltet werden. Das kann dauern. Dauern kann es auch, wenn der allererste Kommentar eines neu registrierten Lesers ankommt, denn den müssen wir auf jeden Fall manuell freigeben.

F: Kann ich Beiträge anonym kommentieren?
A: Nein. Aber der Name, unter dem dein/Ihr Kommentar öffentlich sichtbar wird, muss absolut nicht dein/Ihr echter Name sein, sondern ein frei gewählter Nickname. Wir lassen aber keine Kommentare zu, bei denen die angegebene Mailadresse für uns nicht nachvollziehbar ist. Das ist der Fall bei Fantasieadressen wie „besorgter@buerger.de“ und allen durch Anonymisierungsdienste verschleierte Absender. Ein Grund für diese Regelung ist die sogenannte „Störerhaftung„, nach der wie unter gewissen Umständen auch für Äußerungen von Kommentatoren haften. Der zweite Grund ist, dass wir in der Vergangenheit ständig von Kleinen Anonymen Arschlöchern belästigt wurden und wir keine Lust haben, uns ständig mit denen auseinanderzusetzen. Deshalb stehen alle einschlägigen Anonymisierdienste auf der Blacklist, sodass wir darüber eingereichte Kommentare gar nicht erst sehen.

F: Wie unabhängig ist The Düsseldorfer wirklich?
A: The Düsseldorfer ist – im Gegensatz zu vielen Medien, die das Wort „unabhängig“ zu Unrecht für sich in Anspruch nehmen – vollkommen unabhängig. Wir hängen weder einer der bekannten Parteien an, noch vertreten wir die Interessen irgendeines Unternehmens, einer Lobby oder einer bestimmten Peergroup. Jeder, der Texte und/oder Fotos auf The Düsseldorfer veröffentlicht, ist nur seinen Überzeugungen verpflichtet.

F: Kann ich auch mal einen Beitrag im The Düsseldorfer veröffentlichen?
A: Im Prinzip ja. Wir würden uns solche Beiträge sogar wünschen, wenn sie denn in Form und Inhalt zum Gesamtkunstwerk passen. Bitte einfach per Kontaktformular anfragen.

F: Darf ich die Fotos und Texte von The Düsseldorfer klauen?
A:Wir setzen ganz auf Creative Commons als Lizenzmodell für die Bilder und Texte. Und zwar auf „Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.0 Generic (CC BY-NC-SA 2.0) „, um genau zu sein. Das bedeutet, dass Sie/du unser Material teilen und adaptieren dürfen/dürft, wenn dabei die Quelle hinreichend genannt wird, wenn angegeben wird, ob etwas geändert wurde, wenn das Ganze über nicht-kommerzielle Wege geschieht und vor allem für das geteilte Material diesselbe CC-Lizenz angegeben wird. Das gilt nicht für Bilder aus der Wikimedia, die wir häufig nutzen; bei denen gilt die Lizenz, die in der Wikimedia angegeben wurde. In ganz wenigen Fällen gilt davon abweichend ein anderes Copyright, wenn dies vom Urheber gewünscht wird – das geben wir dann bei der Verwendung explizit an.

F: Wie kann ich The Düsseldorfer finanziell oder moralisch unterstützen?
A:Jede/r Leser/in kann bei uns im Shop sogenannte „Leserbeteiligungen“ kaufen, die nichts anderes sind als verkappte Spenden. Das tun inzwischen einige Freund/innen regelmäßig, was uns freut und und unsere Arbeit stabilisiert. Leserbeteiligungen gibt es zu 10, 20, 50 und 100 Euro, und man kann beliebig viele in beliebiger Stückelung in den Warenkorb legen und dann per Paypal oder Bankeinzugsgenehmigung bezahlen.
Und natürlich nehmen wir auch Anzeigen und bezahlte Redaktion an – wie das geht, steht in unseren Mediadaten.
Moralisch unterstützen kann uns jede Leserin und jeder Leser durch das Verbreiten der guten Nachricht, dass es The Düsseldorfer gibt: im Gespräch, per Mail oder über den Like-Button auf unserer Facebook-Seite.

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