Jede Hoffnung, ein Roman

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Noch einmal möchte ich ganz persönlich für meine Erzählung „Jede Hoffnung“ und den Roman „Wie die Nase“ werben. Beide Bücher sind bei Book on Demand (BoD) erschienen; das bedeutet: Sie werden gedruckt und ausgeliefert, sobald jemand bestellt. Deshalb sind die Paperbacks auch nur online und nicht im stationären Buchhandel zu haben. Stimmt nicht ganz, denn bestellen kann man sie natürlich auch im Buchladen des Vertrauens, weil beide Bücher eine ISBN-Nummer haben (siehe unten).

Worum geht’s in „Jede Hoffnung“? Der Klappentext sagt: „Walter hat Rosi verloren. Nach über vierzig Jahren Ehe. Weil er nicht weiß, was er tun soll, macht er eine Reise. Nicole, seine älteste Tochter, ist skeptisch. Sein Sohn Martin interessiert sich nicht. Und Marie, das Nesthäkchen, ist schon vor Jahren abgehauen. Auf der Insel lernt Walter Gwen kennen. Sie verlieben sich ineinander, der alte Mann aus Deutschland und die junge Frau von Dominica. Sie will eine Zukunft, und er will noch einmal Hoffnung schöpfen. Es kommt etwas dazwischen. Und keiner weiß, wie es weitergeht.“
Das wird auf rund 180 Seiten erzählt und ist für 11,90 Euro zu haben. Entweder direkt bei BoD bestellen, bei Buch.de (auch als eBook für 6,90 Euro), beim Düsseldorfer Sternverlag oder notfalls bei Amazon, wo auch die Kindle-Version erhältlich ist.

„Wie die Nase“ hat rund 280 Seiten und erzählt die Geschichte von Regina und Robert, Pino, Cathrin und Johnny: „Nein, Kinder kann man sich nicht schnitzen. Sie kommen auf die Welt und bringen etwas mit, das uns fremd ist. Anfangs denken wir Eltern, das Fremde sei das Noch-Nicht-Menschliche, das Animalische des Säuglings, dann wird uns bewusst, dass die Identität der Mutter, später auch die des Vaters vom Kind nicht wahrgenommen wird, weil wir Mutter und Vater sind, sondern, weil wir es ernähren, schützen und unterhalten. Später leben wir dann in der Hoffnung und der Illusion, wir hätten etwas von uns weitergegeben, reden darüber, dass diese oder jene Eigenschaft von uns stamme, und freuen uns, wenn jemand, eine Tante zumeist, sagt: Ganz der Vater, ganz die Mutter.
Dabei habt ihr als Eltern nur einen kleinen Einfluss. Den nennt man Erziehung und der besteht darin, dass ihr die Helden in der täglichen Seifenoper eures Kindes seid, dass es euch erlebt bei vielem, was ihr tut und daraus ableitet, was normal ist und was nicht. Ihr bestimmt die Regeln und setzt die Grenzen, innerhalb derer euer Kind Erfahrungen sammeln kann. Mehr nicht.

Pino will Regina nicht, aber Cathrin. Regina sucht Robert, und Robert will Regina. Johnny zieht montags durch die Stadt. So sind sie alle unterwegs, während der Club der Mittdreißiger seine Kommentare abgibt. Über allem schwebt die Frage, ob der Satz, der mit „Wie die Nase…“ beginnt, bloß eine dumme Redensart ist. Ein Roman über die Lüge, die Reinheit und die Macht der Worte.“
Der Roman ist zur Zeit als Paperback bei BoD zu kaufen, aber auch bei allen Online-Dingern und natürlich auch dem Buchladen des Vertrauens zu ordern.

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