F95 vs Leipzig 0:4: For! 2, 3, 4, Tu! 2, 3, 4, Na! 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8…

5

Was nach einem solchen Spiel in Erinnerung bleibt? Ein Torwart, der einen Ball nicht festhält, und eine Ultra-Truppe, die einen neuen, mächtigen Fortuna-Schlachtruf kreiert hat. Dazwischen sah man die charakterlosesten, dümmsten und hässlichsten Kicksöldner der Republik und Führerschaft des Totengräbers des Fußballs ihren Stiefel runterspielen. Mehr ist ja auch sonst über das Projekt, das der Limomiliardär mit den rechtsdrehenden Ansichten finanziert nicht zu sagen. Außer, dass es natürlich mehrfach bitter ist, ausgerechnet gegen dieses Konstrukt am Rande der Legalität eine Klatsche einzufahren. Widmen wir also nur der Fortuna.

Torwartfehler

Das Elend begann mit einem unfassbaren Torwartfehler. Mitten im Getümmel in seinem persönlichen Wohnzimmer, dem Fünfmeterraum (den er nur ungern verlässt), kommt Michael Rensing an den Ball. Anstatt ihn zu fassen, lässt er ihn im Stile eines schlechten Receivers im American Football zu Boden fallen. Dort kommt es zum Gestocher, und seine Kollegen im aschgrauen Toni-Turek-Gedächtnis-Trikot schaffen es nicht, das Ei aus dem Sechzehner zu pöllen. Es gibt noch ein bisschen Kopfgekicke, und dann hat der unsympathischste aller Söldner die Pille aus knapp sechs Metern in die Maschen. Da war die zweite Minute noch nicht vorbei.

Beim 2:0 überläuft einen Innenverteidigungssöldner insgesamt drei Fortunen und setzt zum Querpass an, der ihm aber ein bisschen zu nah aufs Tor geht und im langen Eck den Pfosten touchiert, um von dort hinter die Linie zu kullern. Ein mitspielender Tormann hätte möglicherweise antizipiert, dass kein Torschuss, sondern eine Ablage kommen sollte, und wäre einen halben Schritt weiter aus dem kurzen Eck gekommen – und hätte den Ball abgewehrt.

Zukunftsfragen

Das 3:0 fällt, nachdem zwei Söldner die gesamt Viereinhalberkette düpieren, damit der notorische Unsympath in eine günstige Position gerät, zieht dieser aus rund zehn Metern ab, und Rensing hat keine realistische Chance, das Ding zu entschärfen. Da war die sechzehnte Minute geschrieben. Beim 4:0 schaufelt der F95-Keeper einen scharfen, aber nicht besonders platzierten Schuss aus der Halbdistanz mit der rechten Hand weg, und zwar direkt nach vorn. Wo ein weiterer Söldner gerade vorbeikommt und einschiebt.

Dass aus diesen vier Fällen in den oft nicht sehr sozialen Medien ein Rensing-Bashing entstand, war vorhersehbar, ist aber genau so blöd wie jedes andere Fokussieren der Kritik auf einen einzigen Spieler – wir Fortunen sollten in diesem Punkt aus der Causa Levels gelernt haben. Trotzdem: Ein im F95-Umfeld nicht ganz unbekannter Ex-Profi-Torhüter meine im kleinen Kreis, Rensing sei einfach ein sehr, sehr altmodischer Tormann, der seinen Erfolg vor allem aus seiner großen Erfahrung ziehe. Und meinte damit, dass die Fortuna sich jetzt aber mal ganz schnell um die Frage kümmern sollte: Wer kommt nach Rensing und Wolf?

Systemfehler

Zum ersten Mal in dieser Saison konnte man während der ersten Halbzeit zu der Ansicht kommen, die Mannschaft käme mit dem von der Leitung verordneten System nicht zurande. Verkauft wurde das den Medienvertretern als 4-1-4-1, in der Realität roch es nach einer nicht funktionierenden Fünferkette und einer nicht vorhandenen Spitze. Teil dieser Pseudo-5er-Reige war Alfredo Morales, der 45 Minuten lang nach seiner Rolle suchte – und sie nicht fand.

Die eigentliche Verteidigungskette mit Kaan Ayhan und Marcin Kaminski innen sowie Niko Gießelmann und Matthias Zimmermann außen stand so schlecht nicht, hatte aber der Hochgeschwindigkeit der Konstruktmitarbeiter nichts entgegenzusetzen. Das ist aber ein bekanntes Problem dieses Systems, dass dadurch, dass im Verteidigungsfall fünf Spieler auf einer Linie arbeiten, schnelle Offensivgruppen diese Linie rasch überlaufen können. Und wenn die viereinhalb Verteidiger dann panisch Richtung eigenes Tor zurückkehren, herrscht zunächst Unordnung im Strafraum – siehe die Situation beim 0:1.

Fleißkärtchen

Die Idee, Dodi Lukebakio in Hälfte Eins als einzige Spitze agieren zu lassen, ist so dermaßen in die Hose gegangen, wie systemisch in der aktuellen Spielzeit noch nichts in die Hose gegangen ist. Der gute Dodi erwies sich systembedingt als Totalausfall, weil er völlig in der Luft hing und immer lustloser auftrat. Die offiziell verkündete Mittelfeld-Viererkette funktionierte ebenfalls ü-ber-haupt nicht. Es war Kevin Stöger, der systemwidrig die Position einnahm, die er am liebsten und am erfolgreichsten einnahm, also als offensiver Sechser (am Rande eines Achters). Ja, wenn die Defensive nicht damit beschäftigt war, die Bälle quer zu spielen, dann übernahm er die Rolle als Verteiler.

Weil es der Projekttruppe aber nicht weiter schwerfiel, die Wege der Offensive zuzustellen, blieb der gute Kevin in der ersten Halbzeit wirkungslos. Das gilt übrigens auch für Benito Raman, der – wie immer – fleißig mitspielte, aber keine Ideen hatte. Auf der anderen Seite war Taka Usami noch zwei Ticken fleißiger, aber ebenfalls völlig isoliert. Auf seiner Seite sah es meistens so aus, dass ein F95-Duo von vier bis fünf Gegner an der Eckpfanne eingekesselt wurde und bestenfalls der Rückpass blieb. Fehlt nur noch Käpt’n Oliver Fink, der neben Stöger der einzige Akteur in Aschgrau war, der bereits und willens war, auf das Versagen des Systems flexibel zu reagieren. Aber auch der blieb 45 Minuten lang völlig wirkungslos.

Systemwechsel

Als das Trainerteam schon eine gute Viertelstunde vor dem Halbzeitpfiff Marvin Ducksch zum Aufwärmen schickte, war klar, dass Funkel & Co. dem Team in der zweiten Halbzeit ein anderes System verordnen würden. In der Pause wurde diskutiert, ob es Dodi treffen würde, weil der 45 Minuten lang ein Totalausfall war. Aber als dann Raman nicht mehr auf den Rasen kam, nahm das neue System sofort Konturen an: Ducksch würde eine echte Spitze spielen, Dodi und Usami gäben die Außenstürmer und Flankengeber. Außerdem stellte man auf eine waschechte Viererkette um, was Morales sofort mehr Möglichkeiten bot.

Übrigens: Die Fehlerquote lag bei der Fortuna in Hälfte Eins im unterirdischen Bereich und nahm nach der Pause so drastisch ab, dass der Gegner laut offizieller Statistik nur noch Nuancen besser war. Das macht deutlich, in welchem Maße ein unpassendes System die Konzentration der Spieler beeinflussen kann. Nun war das erste Tor, das dem Spiel ja den Spin gab, den es bis zum Schluss hatte, kein Produkt des falschen Systems – aber spätestens nach dem 0:3 hätte eine Umstellung samt ein oder zwei Auswechslungen möglicherweise noch zu einem netteren Ergebnis geführt.

Mehr Druck

Sportreporter, die sich unbeeinflusst von den Feinheiten einer Partie, an ihrer Phrasenkiste bedienen, schwafeln gern davon, dass eine hoch führende Mannschaft „das Ergebnis verwaltet“ – so auch gestern. Das ist in Bezug auf dieses Spiel grober Unfug. Nach dem Wiederanpfiff waren es die Projektsöldner, die mit dem Systemwechsel der Fortunen einige Zeit nicht klarkamen. Besonders das recht frühe Pressing und die Defensivleistung von Morales auf seiner angestammten Position machte den Gegner zu schaffen.

Außerdem spielten die Jungs nun auf ihre Kurve zu, die vor Spielbeginn dem ewigen Fortuna-Helden Toni Turek mit einer Großchoreo gewürdigt hatten. Man kann die Ultras der verschiedenen Gruppierungen nicht genug dafür loben, dass sie während des ganzen Spiels ihren Support mit voller Kraft und vollem Ernst aufrechterhalten haben. Auch dass der Gegner nicht mehr beleidigt wurde als jede andere Truppe, war korrekt. Das Ding mit den Trillerpfeifen wurde von den Fans zwiespältig angenommen. Wie beim letzten Aufeinandertreffen, noch in Liga 2, sollte jede Aktion der Dosen mit lautstarkem Geflöte begleitet werden, um so die Söldner zu verunsichern.

Mächtiger Schlachtruf

Das hatte damals nicht geklappt, und das klappte auch gestern nicht. Aber für viele Freunde des echten Fußballs boten die Pfeifen eine Möglichkeit, die Wut über dieses seelenlose Konstrukt auszudrücken – wobei im Block eigentlich fortwährend (und zu recht) übelste Beschimpfungen der Typen zu hören waren, die für Geld dem Limoteufel ihre Seele verkauft haben. Je besser aber die Fortunen aufkamen, desto lauter und breiter wurden auch wieder die Anfeuerungen.

So richtig Stimmung kam aber in der Kurve auf, nachdem der Kapo einen neuen, mächtigen Schlachtruf anwarf, der schnell auf die ganze Süd übergriff und das Zeug hat, zum Klassiker zu werden. Ein wenig inspiriert vom Huh! der Isländer skandieren die Fans mit synchronem Klatschen die Silben, die den wunderbaren Namen Fortuna formen – und zwar im Rhythmus 4-4-8. Ja, man sollte einfach mal mitzählen…

Fehlende Härte

Nein, der Gegner verwaltete nicht, der Gegner brauchte eine Weile, sich auf den neuen Auftritt der Fortunen einzustellen und stellte selbst um. Eigene Spielzugbemühungen stellten die Söldner ein und setzten voll auf Konter. Das ging auch einige Male ganz gut, sodass immerhin ein Tor zum 4:0 dabei heraussprang und beinahe noch das 5:0. Chancen nach orchestrierten Angriffen hatten die aber auch nicht. Auffällig übrigens, dass es keinen einzigen auch nur annähernd torgefährlichen Freistoß gab.

Nun war die Partie auch ausgesprochen fair, die Künstlichen verzichteten sogar weitgehend auf ihre üblichen Nickligkeiten und Schwalben. Dass die F95-Spieler auf dieses Eididei einstiegen und sich die Gegner nicht härter zur Brust nahmen, gehört zu den Misserfolgsfaktoren. Es ist doch eine Fußballweisheit, dass man schnellen und trickreichen Spielern nur mit Härte und, ja, auch echten Fouls beikommt. Abgesehen, dass die zwei Oberunsympathen des Gegners schon allein aus moralischen Gründen auf die Knochen brauchen, hätte ein strafferes agieren der Viereinhalberkette möglicherweise schon nach dem 0:1 Schlimmeres verhütet.

Chancenarmut

Für Ducksch müssen etliche Lanzen gebrochen werden, denn der trat einsatz- und kampfstark auf und suchte permanent nach Möglichkeiten – die er leider nicht bekam. Auch funktionierte das Wechselspiel mit dem für Fink eingewechselten Rouwen Hennings nicht. Beide wühlten oft gleichzeitig im selben Raum, und vorne war dann niemand. So sah zwar als nach Druckspiel der F95-Jungs aus, aber Chancen gab es wenig. Immerhin waren nun – im Gegensatz zur ersten Hälfte – ernsthafte Torschüsse zu verzeichnen. Dabei tat sich besonders Usami hervor, der aber immer wieder unglückliche Schusspositionen einnahm.

So gesehen geht das Ergebnis – so bitter es gerade bei diesem verhassten Gegner ist – in Ordnung. Dass bei einer solch einseitigen Partie der Schiri die Einseitigkeit dadurch verstärkt, dass er im Zweifel immer zugunsten des überlegenen Teams entscheidet, tut dem keinen Abbruch, zumal unter den vielen kleinen Fehlgriffen der „Unparteiischen“ glücklicherweise keine spielentscheidenden Fehlentscheidungen waren.

Ungerechte Spielbewertung

Wenn Otto Normalfan sich nach einer solchen Klatsche auskotzt und eigene Spieler runtermacht, dann geht das im Emotionsbiotop Fußball in Ordnung. Dass sich aber einer, der sich Sportjournalist schimpft, seinem persönlichen Frust in Form unterirdischer Spielerbewertungen Luft macht, ist mindestens unprofessionell. Wenn der besagte Kollege als beste Note eine 4- verteilt, dann tut er den armen Fortuna-Kickern Unrecht.

Das gilt ähnlich auch für die Spielbeurteilung insgesamt, die sich einige Kollegen der schreibenden und sprechenden Zunft aus dem Kreuz geleiert haben. Man hat den Eindruck, diese Spezies würde eine Partie nur vom Ergebnis her bewerten, ohne sich auch nur den Hauch Mühe zu machen zu analysieren, wie es zu dem Ergebnis gekommen ist. Nein, verdammt, nein, es sind nicht immer individuelle Minderleistungen, die zu einer solchen Abreibungen führen! Manchmal ist es bloß der Mix aus einem groben Torwart- und einem 45-minütigen Systemfehler.

Download PDF

5 Kommentare

  1. Es fing doch schon mit dem modischen Fehlgriff an, die roten Stutzen zu dem wirklich schönen aschgrauen Trikotsatz, vielleicht hat man das ja früher so getragen, aber da gab es ja auch noch schwarz weiß Fernsehen, ok nun zu ernsterem:
    Die eigentliche Lehre aus dem Spiel: zu viel Emotion schadet uns. Ich hatte das Gefühl, die Mannschaft war nicht frei und unbekümmert in dem Sinne von „wir können nichts verlieren, sondern nur gewinnen, egal wie es ausgeht“. Das fehlte irgendwie, ist mein Eindruck
    Leipzig war gut aufgestellt und bestens vorbereitet, sie haben einen hervorragenden Videoanalysten im Trainerstab, der wohl sein Geld wert ist. Jedenfalls haben sie die Fehler der Bayern und Dortmunder nicht wiederholt. Die Abwehrarbeit begann bei Leipzig schon im Angriff, ich hatte immer das Gefühl das sie unseren 16er mit dem eigenen verwechselten. Es war ja nicht einfach nur ein Anlaufen wie Hennings und Ducksch es machen, sondern ein komplettes „Dichtmachen“ sämtlicher naheliegender Anspieloptionen. Und sie waren schnell, unglaublich schnell. Und unsympathisch, wie der völlig unnütze Torjubel zum 2:0 vor unserer Kurve zeigte. Weh tut an der Niederlage eigentlich nur, dass es gegen diese Mannschaft war, der Rest passiert halt. Immerhin hat sich niemand verletzt -vielleicht von Rensing abgesehen- aber auch diese Wunde heilt, oder stärkt ja vielleicht.
    Der Schlachtruf gegen Ende war richtig beeindruckend und hat für vieles getröstet.

    Eine ganz andere Sache:
    Was hat es eigentlich mit dem eingezäunten Löwen auf sich, den man passiert wenn man vom P1 Parkplatz auf die Arena zu läuft. Seit Jahren fehlt eine Steinplatte im Sockel und etwas unmotiviert stehen Absperrgitter um eben diesen Sockel herum, das Ding ärgert mich in seiner „Demonstration von unfertig und vergessen“ genauso wie ein verlorenes Spiel.

  2. Das Schiedsrichtergepann hat einen spielentscheidenden Fehler begangen: Der Eckball, der zum frühen Tor führte, hätte gar nicht gegeben werden dürfen, denn ein Söldner war mit der Fußspitze zuletzt am Ball. Konnte man in der mehrmals gezeigten Zeilupe der Sportschau eindeutig sehen.

    Ändert aber eh nix.

  3. Den Artikel kann ich zu 100% unterschreiben, erst recht die Zeilen zu dem Kunstprojekt. Wer das Buch Football Leaks gelesen hat (ich habe es gerade erst angefangen) bekommt eine Ahnung, was da an Kotze auf dem Platz herumläuft (mit den Ober-Unsympaten Rangnik und Poulsen). Die „riesige“ Menge an Auswärtsfans zeigt ja auch, was es da für eine Fankultur gibt, nämlich keine, beschießene Anstoßzeit und Sauwetter hin oder her. Man muss es einfach akzeptieren, gegen diesen Kader (wieviele Milliönchen? 120 oder mehr) kann unsere Truppe nicht mithalten.

    Es war halt ein Scheiß Tag für Fortuna, einer, an dem halt alles von Beginn an quer läuft. Die Ecke, die zum 0:1 führte, war keine. Konnte man hinterher im TV sehen (WDR um 21:45), der Leipziger hat das Ei mit der Sohle rausgekickt. Allem Rensing-Bashing zum Trotz, so ein Fehler ist auch schon dem einen oder anderen Nationaltorhüter aus der Weißwurst Hochburg passiert. Kann man eigentlich alles noch reparieren, bei einem so frühen Rückstand. Aber eben gestern nicht, weil F95 eigentlich erst so ab Minute 20 auf dem Platz angekommen war.

    Bemerkenswert finde ich aber, dass die Jungs sich nicht hängen lassen haben. Vor allem in Halbzeit 2 war das eine ganz andere Körpersprache (und die im Artikel besprochene Systemumstellung). Ich bin sicher, eine Knacks haben sie nicht bekommen. In Hoffenschleim wird man wieder eine andere Fortuna sehen, auch wenn dort die Trauben ähnlich hoch hängen, wie gegen Leipzig. Aber das war ja auch schon vor dem Hinspiel so und vor dem Hinspiel bei der Kunstbrause und vor dem Dortmund Spiel.

    Wichtig ist dann aber das Heimspiel gegen die ebenfalls finanzkräftigen Stuttgarter (ohne den entsprechenden Ertrag). Da müssen dann wieder drei Punkte her. Ich bleibe dabei, ich bin überzeugt, dass sie dieses Jahr drin bleiben!

  4. „Dazwischen sah man die charakterlosesten, dümmsten und hässlichsten Kicksöldner der Republik und Führerschaft des Totengräbers des Fußballs ihren Stiefel runterspielen.“

    Mein Lieber:
    Das hat mit Journalismus ja wohl nix mehr zu tun – doch dafür werden die Analysen immer wortreicher …

    Bin gespannt auf den Schalke-Beitrag.

Antworten