Man könnte diese Partie als Spielfilm im Stil der sogenannten “Analysen” der Reporter von Sportnachrichtenagenturen erzählen, also, dass das frühe Tor die Fortuna geschockt habe, dass das Team gebraucht habe sich zu sortieren, dass das zweite Gegentor zum ungünstigen Zeitpunkt kam, das Team sich aber zusammengerissen und in den letzten zehn Minuten doch noch den späten Ausgleich erzielt habe – und dass dieses Ergebnis für dieses Heimspiel und die Ansprüche eines Absteigers einfach zu wenig sei. Laber, Rhabarber, und leise klappert die Phrasendreschmaschine. Denn ganz kurz zusammengefasst, hört sich das so an: In der ersten Halbzeit unterirdisch gekickt, nach Einwechslungen und Systemänderungen gerade noch die Kurve gekriegt.

Aber, seien wir wie üblich ehrlich: Zur Pause hätte es auch 0:4 stehen können. Oder, um der ganzen Wahrheit die Ehre zu geben, 1:4. Und trotz der beiden Hütten innerhalb von fünf Minuten hätten die Regensburger gut und gerne noch gewinnen können. Womit wir dabei wären, diesen Gegner aber mal so richtig dolle zu loben: Betonsicher die Defensivmauer, blitzschnell im Umschaltspiel, immer gleich mit zwei flinken Flitzern vor, robust im Zweikampf, hoch konzentriert. Die Kurzbeschreibung des fortunistischen Tuns würde sich exakt um 180 Grad gedreht anhören.

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Daran, dass die ersten 45 Minuten einen so grottenschlechten, fast schon skandalösen Auftritt der Männer mit dem F95 auf der Brust brachten, tragen die Coaches die volle Verantwortung. Jemand, der dabei war, ließ versehentlich fallen, dass es um die Startaufstellung im Funktionsteam heftige Kontroversen gegeben habe, der Cheftrainer sich aber – und das ist formal auch richtig so – sich durchgesetzt habe. Fokussieren wir die Ermittlungen also einmal kurz auf die von ihm befohlene Zusammenstellung der starting Eleven.

Ein bästimmtes Sistem…

Einige Ticker hatten es schon richtig erkannt: F95 begann mit einem 4-2-2-2, also mit zwei Spitzen. Weil sich Kenan Karaman nach seiner Länderspielstrapaze fit genug fühlte und sich Dawid Kownacki leider beim letzten Training verletzte, musste er zusammen mit Rouwen Hennings die Doppelspitze bilden. Als Viererkette kam das Quartett aus Luka Krajnc und Jamil Siebert (innen) sowie Florian Hartherz und Jean Zimmer auf außen zum Einsatz. Davor sollten Cello Sobottka und der unverwüstliche Adam Bodzek das defensive Mittelfeld bilden. Die offensiveren Rollen waren mit Brandon Borrello und Tony Pledl besetzt.

Aber – und dies ist derzeit eine ziemlich angesagte Variante – Käpt’n Bodze war als sogenannter “abkippender Sechser” gedacht. Soll heißen: Je nach Spieleröffnung ließ er sich auf IV-Position, also als Mitte einer so entstehenden Dreierkette, fallen, damit Hartherz und Zimmer so etwas wie Außenläufer geben konnten. Uwe Rösler hatte ja als rudimentären Spielplan ausgegeben, das Regensburger Pressing schnell zu überspielen, um dann rasch die Spitzen zu füttern. Das ging in der ersten Halbzeit komplett in die Hose. Ist ja auch eine verrückte Idee, zwei eher auf Außen agierenden Männer quasi als kreatives Mittelfeld anzusetzen.

Kreative auf außen? Dein Ernst?

Auch wenn Borrello und Pledl es bisweilen versuchten, nach innen zu ziehen oder vor der gegnerischen Abwehr zu rochieren, um dann Hartherz und Zimmer auf den Außenseiten zu bedienen, die dann wiederum in “die Box” flanken sollten, funktioniert hat das genau Nullkommanull. Was auch daran lag, dass der blondgeschopfte Australier im Wesentlichen mit sich selbst spielte, sinnlose Tricks probierte und eigentlich immer den Ball verlor. Als der zum Glück nach der Pause nicht mehr auf die Wiese durfte und durch den Frischling Kristoffer Peterson ersetzt wurde, änderte sich die Sache deutlich. Vor allem Zimmer konnte nun seine rechte Bahn beackern, weil er von den Defensivlingen öfter eingesetzt wurde. Selbst Pledl, der auch nicht seinen besten Tag hatte, wurde wirkungsvoller.

Ihr sehr ergebener Berichterstatter hatte ja in seiner Vorschau empfohlen, a) sowohl Siebert, als auch Christoph klarer in einer Viererkette mit Krajnc und Bodzek aufzustellen, und b) mit Shinta Appelkamp und Kelvin Ofori zu starten. Dazu fehlte dem amtierenden Chefcoach offensichtlich der Mut. Als dann Appelkamp doch für den gar nicht so schlechten Sobottka kam und in der 75. Minute Ofori für Pledl, änderte sich das fortunistische Spiel drastisch. Nun spielte das Mittelfeld tatsächlich seine Funktion als ideengebende Stelle aus. Nicht dass der junge Shinta besonders geglänzt hätte, aber allein, dass nun ein zentrales, offensives Mittelfeld überhaupt besetzt war, machte den Gästen aus der allerhintersten Oberpfalz echte Schwierigkeiten.

Karaman, der Spieler des Tages

Verrückt genug, dass ausgerechnet Karaman, also der gute Kenan, der sich mit seinem Wechselwillen den Zorn der Fans zugezogen hatte, (neben Flo Kastenmeier, natürlich) zum Mann des Spiels wurde. Auch wenn dem türkischen Nationalkicker beileibe nicht alles gelang, er oft Probleme mit der Ballannahme hatte und diverse Zweikämpfe billig verlor: Er war es, der sich von nichts frustrieren ließ, unermüdlich seinen Streifen weiterspielte, immer was wollte, sich nicht auf die Ausrede verließ, er habe als Spitze nicht genug Bälle gekriegt, sondern weit zurückging, nicht nur um Defensivaufgaben zu absolvieren, sondern in Sachen Ballgewinn unterwegs zu sein. Dass er mit einem beherzten Solo die Anschlussbude markierte, war der gerechte Lohn.

Manchmal tat es ihm Hennings nach, aber der gute Rouwen war wie meistens vor allem fleißig, aber weitgehend wirkungslos – die Regensburger Verteidiger ließen sich durch seinen Ruf als Tormonster nicht im Geringsten beeindrucken und hatten ihn jederzeit unter Kontrolle. Wie wichtig dieser Knipser aber wirklich ist, zeigte er in der 86. Minute als er aus der einzigen Situation, in der er frei ans Ei kam, gleich eine Hütte zum Ausgleich machte. So etwas ist der Grund, warum Hennings immer spielen sollte, wenn er fit ist.

Das Schweigen der Spieler

Wo Ihr Ergebener gerade den Flo Kastenmeier lobend erwähnt hat… Der zeigte über die gesamten 94 Minuten genau eine Unsicherheit auf der Linie, war aber sonst jederzeit Herr der Lage, glänzte fußballerisch und zog den pressenden Gästen mit aufreizenden Kombinationen jeden Zahn. Allerdings: Sofern moderne Keeper auch als Regisseur der Verteidigungskette fungieren sollen, ist sein Tun in dieser Sache noch ein bisschen dünn. Aber, das kommt schon noch.

Ein kluger Kollege merkte an, dass das Team offensichtlich ohnehin Problem mit der Kommunikation hat, dass also während des Spiels zu wenig miteinander geredet wird. Mag sein, dass es daran liegt, dass der Cheftrainer Englisch zur Amtssprache erklärt hat und eben nicht alle Kicker dieses Idiom gern sprechen und/oder gut genug verstehen. Wahrscheinlicher liegt es an den einzelnen Typen. Bodze redet zum Beispiel während einer Partie sowieso nicht viel, eher sogar gar nicht. Rouwen Hennings, der andere Leader, ist auch keine Plaudertasche. Manche Männer in Rot auf dem Rasen halten durchgehend die Klappe – kaum, dass mal einer mit dem altbekannten Ruf “Hintermann” seinen Kollegen warnt.

Das kann man bei diesen vermaledeiten Geisterspielen, die in der toten Arena zu verfolgen null Spaß macht, natürlich besser verfolgen als sonst. Und wenn man es dann mit einem Gegner zu tun hat, dessen Insassen viel miteinander reden, wird der Unterschied, der auf lange Sicht einen Unterschied machen kann, überdeutlich.

Jamil, der Unglücksrabe

Womit wir beim Fall des Jamil Siebert sind. Die Fakten: Nach wenig mehr als 30 Sekunden Spielzeit unterlief ihm der schlimmste Fehler, der einem Innenverteidiger unterlaufen kann; er verlor seinen direkten Gegenspieler aus den Augen, stand dann völlig falsch, sodass dieser Kontrahent ungestört einköpfen konnte. Selten ging ein Treffer deutlich auf die Kappe eines Spielers. Noch blöder seine Beteiligung am zweiten Gästetreffer als er im Laufduell mit einem Angreifer die Beine verknotete, zu Fall kam, sodass der spätere Torschütze frei auf Kastenmeier stürmen und scoren konnte. In einer weiteren Situation in den ersten 45 Minuten blieb sein Lapsus folgenlos.

Es spricht für die Coaches, den Unglücksraben, der auch noch mit einem bescheuerten Berater gestraft ist, nicht zur Pause ausgewechselt zu haben. Wird wohl Axel Bellinghausen gewesen sein, der für den guten Jamil plädiert hat, denn der war es ja, der seinerzeit den blutjungen Cristian Ramirez im laufenden Spiel so zur Sau machte, dass dieser nie wieder so richtig auf seine Fußballerfüße kam. Und Siebert versuchte, das in ihn gesetzte Vertrauen zurückzuzahlen, beschränkte sich nicht nur auf die Abwehrarbeit, sondern startete unter günstigen Bedingungen Sturmläufe und war Ausgangspunkt für das torbringende Solo des Kenan Karaman.

Bodzes siebter Frühling

Sehenswert übrigens auch die passgenaue Flanke von Bodze auf Hennings vor dem Ausgleich. Wer öffentlich (natürlich vorwiegend in den sogenannten “sozialen” Medien) meint, der Bodzek, der müsse endlich raus aus dem Team, bekennt damit, nicht den Hauch von Ahnung vom Fußball zu haben. Im Gegenteil: Dieser ewige Adam Bodzek macht mit seinen 35 Jahren unter Rösler deutliche Fortschritte, hat gelernt mit seinen Mängeln umzugehen und seine speziellen Fähigkeiten flexibel einzusetzen.

Ihr Ergebener soll ja nicht immer die offizielle Statistik zurate ziehen, aber dieses Mal bildet sie die Partie ziemlich genau ab, die nach den Werten annähernd ausgeglichen war – mit einem mehr oder weniger großen Plus auf Seiten des Jahn. Erschreckend, dass nur drei Schüsse aufs Tor für die trotzdem glorreiche Fortuna zu verzeichnen waren; eigentlich sagt diese Zahl alles über den Zustand des Teams, der jedem aufrechten Fortunen die Sorgenfalten auf die Stirn schreiben sollte.

Junges, wildes Trio: Peterson, Appelkamp, Ofori

So wie dieses insgesamt gerechte Remis zustande gekommen ist, kann die Konsequenz nur heißen, IMMER mit den jungen Kreativen zu starten, wenn diese fit und in Form sind. Ein Trio wie das aus Peterson, Appelkamp und Ofori wird vermutlich nicht so etwas wie damals die “jungen Wilden” der Stuttgarter mit so Krachern wie Bobic, Balakov, Elber, Gomez und Konsorten, aber eingespielt und mit vollstem Vertrauen der Coaches ausgestattet könnten sie schon diese Saison für Furore sorgen. Kommt ein genesener Emma Iyoha hinzu, könnte die Post ziemlich tierisch abgehen.

Was natürlich die viel diskutierte Frage nach der Kaderplanung und Transferpolitik von Sportvorstand Uwe Klein aufs Tapet bringt. Den haben die unzufriedenen Fans ganz besonders auf dem Kieker, weil die von ihm geholten Neuverpflichtungen eher so mittel einschlagen – so sehen sie es jedenfalls. Wie bescheuert Sofatrainer sein können, beweist die Tatsache, dass sie den Verantwortlichen vorwerfen, sich nicht um Shinji Kagawa oder Raffael bemüht zu haben, die ja beide aktuell vereinslos sind. Grob geschätzt würde der ehemals tolle Japaner ein Gehalt beziehen wollen, dass um mehr als Doppelte über dem des aktuellen Spitzenverdieners liegt. Was das für den Teamgeist bedeuten würde, kann sich jeder ausmalen. Oder wollen die fordernden Fans wirklich einen zweiten Fall Voronin?

Transferbilanz nüchtern betrachtet

Jedenfalls sieht die Bilanz von Uwe Kleins Tun nach dem Abgang von Lutz Pfannenstiel auf den ersten Blick wirklich nicht gut aus. Soweit man das nach zwei Spielen sagen kann, dürfte Luka Krajnc als solider Innenverteidiger auf der Habenseite stehen. Das wird wahrscheinlich auch für Eddie Prib gelten, wenn der seine Verletzung(en) überwunden hat. Kristoffer Peterson trat heute vielversprechend auf. Bei Leonardo Koutris weiß man es noch nicht, und Kuba Piotrowski ist eher ein Perspektivspieler. Bleibt vor allem Florian Hartherz, auf dem ohnehin keine Riesenhoffnungen lagen, der bislang aber auch eher einen matten Glanz ausgestrahlt hat. Aus diesen Einschätzungen meinen die Superschlauen schon eine Bilanz ziehen zu können…

Uwe Rösler als Cheftrainer wird vor allem vorgeworfen, dass die Ergebnisse der wunderschönen Diva seit seiner Ankunft nicht besser geworden sind. Kann man machen, muss man angesichts der Tatsache, dass er mit völlig unterschiedlichen Kadern in völlig unterschiedlichen Ligasituationen coachen musste, aber nicht. Was man UR aber auf jeden Fall ankreiden kann, ist, dass sich keine seiner mehr oder weniger vollmundigen Ankündigungen so richtig bewahrheitet hat – das gilt sowohl für einzelne Partien als auch für Phasen in der Saison. Der ganz subjektive Eindruck Ihres tierisch Ergebenen ist: Herr Rösler ist mit der Aufgabe, einen Absteiger mit völlig neuem Kader zum Aufsteiger zu machen, möglicherweise überfordert.

Das Ende der Trainer-Weisheit?

Was Trainer so machen, wenn sie am Ende ihrer Weisheit angekommen sind, konnte man Anfang des Jahres ja wunderbar an die Merkwürdigkeiten ablesen, die sich ein Friedhelm zum Ende der Funkel-Ära geleistet hat. Symptom Nummer 1: Mutlosigkeit bei der Aufstellung. So betrachtet ähnelte das heutige Spiel gegen den Jahn dem, was wir armen, armen F95-Anhänger im Januar erleben mussten. Nun hat sich die Vereinsführung dem bescheuerten Bohren gewisser Spochtrepochter ergeben und das ominöse Saisonziel definiert, also, sagen wir, eine Formulierung gefunden, die ein BLÖD-Mann nach seinem Wunsch und anders als ein sachkundiger RP-Kollege interpretieren kann – auf jeden Fall kam das Wort “Aufstieg” drin vor.

Davon ist die Fortuna 2020/21 nach vier Spieltagen meilenweit entfernt, weniger wegen der klammen Punktezahl, sondern mehr wegen der Art und Weise wie die Ergebnisse bisher zustande gekommen sind. Die gute Nachricht ist: Die anderen sind auch nicht viel besser. Ausgenommen der HSV, der finanziell mal wieder Vabanque spielt und bei erneutem Nichtaufstieg noch pleiter als Schalke 04 sein dürfte. Überzeugt hat noch keine Mannschaft, oben stehen die konstanteren Teams. Man stelle sich mal vor (Ihr Ergebener weiß, dass ist nach dem heutigen 2:2 verdammt schwer), die Jungs schlagen Hanoi 96, also, nur mal vorgestellt, und gewinnen dann zuhause gegen die verunsicherten Heidenheimer. Plötzlich stünden 10 Pünktchen zu Buche, und man könnte sich schon im oberen Drittel der Tabelle aufhalten.

Man stelle sich aber auch vor (funktioniert vermutlich leichter), es gibt gegen Hannover eine Klatsche, und auch das folgende Heimspiel geht in die Binsen. Dann brennt der Baum lichterloh, und – diese Prognose ist nicht sehr gewagt – Uwe Rösler wird nicht mehr Cheftrainer sein. Aktuell kokelt die Tanne nur ein bisschen ganz unten, und mit einem nassen Lappen bekäme man den Brand gelöscht. Wer sich aber dem Feuer nähert, um es zu bekämpfen, der muss mutig sein. Weißte Bescheid, Schätzelein…

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6 Kommentare

  1. Sähr geährter Herr Schreiber! Wo se Räscht han han se Räscht und nu immer schön wiedder in die Kärbe drin haue damit dä Boom ümfallt oder der Träner

  2. 777_3001 am

    Herrlich Rainer…was ist dem noch hinzuzufügen?
    Das alles wäre auch gar nicht so schlimm, hätte man nicht dieses unsägliche Saisonziel ausgerufen:
    Dass Klaus Allofs dieses mitträgt, ist ja noch nachzuvollziehen…der hat einfach diesen Anspruch. Aber andere Personen, die sich eben nicht jahrzehntelang im Norden bzw. gar hohen Norden aufgehalten haben und das über weite Strecken Elend hautnah mitansehen durften, die sollte man meinen müssten es besser wissen.
    Mal sehen wie weit die Buche schon brutzelt nach dem Heimspiel gegen Heidenheim (nachdem uns der ewige Marc Schnatterer in der Nachspielzeit mal wieder 1-2 Kohlen unters Gitter gelegt hat inklusive unberechtigtem 11Meter).
    Mit der großspurigen Verkündung des nun mit Blut und Spucke aller Protagonisten unterschriebenen Saisonziels hat sich niemand einen Gefallen getan.

  3. Kastenmeier war der Einzige, der in der üblichen röslerhaften Schlussphase nicht um ein Gegentor gebettelt hat.

    Diese unglaublichen Schlussphasen sind die einzigen Konstanten des röslerschen Schaffens.

    Liefern statt Labern !!!

  4. Alles SCHROTT !

    Rainer Talent WER?
    APFELKAMP, SEIFERT wie nochmal.
    die sind froh ……….. NEIN SCHLECHT ohne TALENT.

    Aber du Experte Rainer APFELKAMP “rechtsaussen” hihihi
    und der schwa Pit seibel der verhandelt wegen ein Profivertrag.
    HIHIHI ich geh kaputt vor Lachen.
    Jut dar der Wettkönig Klausie da ist.

    SCHÄFER ZURÜCK SOFORT

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