NEU: Die Düsseldorfer-Wunschrecherche

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Im stetigen Bemühen, dieses wunderbare Blog – wie sagt man heute? – zu monetarisieren, ohne Sie, liebe Leserin, lieber Leser, mit Reklame zu behelligen, macht die Rainer’sche Post ein Angebot, dass Sie nicht ablehnen können: Recherche und Artikel gegen Geld. Das Prinzip ist ganz einfach: Sie wünschen sich einen Beitrag und zahlen 300 Euro in die Redaktionskasse, wir recherchieren im Gegenzug und liefern einen Artikel mit einer Länge von mindestens 1.000 Wörtern. Exklusiv. Auf Wunsch mit Nennung der Auftraggeber. Dies in der Mehrzahl, weil sich natürlich auch Leute zusammentun können, um eine Recherche in Auftrag zu geben. Was aber beauftragt werden? Damit wir eine Wunschrecherche akzeptieren, muss sie folgende Bedingungen erfüllen:

1. Sie muss mit Düsseldorf zu tun haben
Das bedeutet konkret, dass der Gegenstand von Recherche und Artikel mit dieser schönsten Stadt am Rhein zu tun hat. Das trifft zu auf alles, was die Historie Düsseldorfs zu tun hat, mit der aktuellen Lokalpolitik, mit kulturellen Einrichtungen und Ereignissen, mit dem Lokalsport, mit Gebäuden und Vierteln der Stadt sowie mit bekannten Persönlichkeiten, die aus Düsseldorf stammen.

2. Sie muss ohne Reisen ausführbar sein
Ganz einfach: Für eine solche Recherche unterwegs zu sein, kostet zuviel Zeit und Geld. Wir recherchieren sehr gerne und gut im Internet, in Bibliotheken und per Telefon, aber nur ins absoluten Ausnahmefällen – insbesondere wenn wir ohnehin irgendwohin fahren müssen – durch Vor-Ort-Besuche außerhalb von Düsseldorf und einem Umkreis von 50 Kilometern.

3. Sie muss machbar sein
Wird eine Recherche bestellt, prüfen wir zunächst, ob sie mit vernünftigem Aufwand machbar ist. Falls nicht, geben wir den Auftrag mit dem Ausdruck tiefsten Bedauerns zurück.

4. Das Thema muss aus unserer Sicht moralisch-ethisch vertretbar sein
Das heißt einfach: Wenn der Gegenstand des Auftrags nicht mit unseren Werten zusammenpasst, nehmen wir uns die Freiheit, die Recherche abzulehnen.

Welche Art Artikel können bei einer solchen Recherche herauskommen? Im Prinzip natürlich klassische Reportagen, aber natürlich auch (Exklusiv)-Interviews und Hintergrundberichte. Wir liefern – wie gesagt – einen Artikel von mindestens 1.000 Wörtern Länge sowie mindestens ein Foto und jede Menge Links, die unsere Quellen belegen. Die Auftraggeber bekommen zudem eine vollständige Dokumentation der Recherche in elektronischer Form.
Also, was halten Sie, was haltet ihr davon? Für Meinungsäußerungen steht die Kommentarfunktion hier (und auch auf Facebook) zur Verfügung. Und wer gleich eine Rechereche bestellen will, der nutze bitte das Kontaktformular. Wir sind gespannt!

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