…die ihr euch jetzt in einer humoristischen Vereinigung namens “Widerstand2020” sammelt, ich verstehe euch ja. Weil diese Scheinregierung ausgerechnet eure individuellen Lockdown-Schmerzen nicht lindert, seid ihr dagegen. Und wollt endlich auch mal rebellisch sein – so wie die Pegidisten und der Schwarze Block. Freiheit und Abenteuer strebt ihr an. Wie gesagt, das kann ich total nachvollziehen. Also, mehr Freiheit als Abenteuer, wobei Freiheit für euch ist, einfach das zu tun, was ihr wollt. Komme da, was wolle, und ohne Rücksicht auf Verluste. So lange es nicht eure Verluste sind.

Und weil ihr nix versteht, weil ihr weder schlau genug seid, noch ausreichend medienkompetent, und einfach zu faul euch an der Quelle zu informieren, lauft ihr den diversen Verschwörungstheoretikern nach, die schon seit Jahren versuchen, euch in die Irre zu führen. Ich meine, wer nicht einmal weiß, dass ein Mundnaseschutz nicht den/die Träger*in schützt, sondern die anderen, sollte in Bezug auf die sogenannte “Maskenpflicht” einfach mal die Fresse halten. Wer meint, dass es für ihn persönlich lebensnotwendig ist, dass das Tätowierstudio des Vertrauens endlich auch wieder aufmachen darf, der sollte sich doch am besten selbst tätowieren – zum Beispiel am Arsch.

Damit wir uns nicht falsch verstehen. Selbstverständlich hat jeder Bürger die Pflicht sich die verordneten Maßnahmen ganz genau anzuschauen und kritisch zu hinterfragen. Natürlich hat jeder Bürger das Recht seine so gewonnene Meinung dazu zu äußern. Und ein gesundes Misstrauen gegenüber denen, die über unser Schicksal entscheiden, ist auf jeden Fall angebracht. Diese Haltung ist absolut richtig und wichtig. Hinter allem, was man einfach nicht kapiert, aber eine Verschwörung zu wittern, deutet auf grenzenlose Blödheit hin. Denn wie kann ein halbwegs vernunftbegabter Mensch auf das schräge Brett kommen, irgendwelche YouTube-Filmchen irgendwelcher Nasen enthielten mehr Wahrheit als das, was Medienvertreter (die das übrigens beruflich betreiben und gelernt haben) nach sorgfältiger Recherche berichten?

Dieses Dilemma rund um Freiheit und Schutz hat der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo übrigens ziemlich gut erklärt. Er sagte dieser Tage sinngemäß, dass jeder Mensch das Recht und die Pflicht hat, sich selbst und seine Familie zu schützen, dass aber niemand das Recht habe, ihn und seine Leute zu gefährden, auch wenn dadurch dessen Freiheitsrechte eingeschränkt werden. Wobei wir ja auch mal darüber reden müssen, welche Rechte denn genau in welchem Maße eingeschränkt wurden und wen genau das betrifft.

Liebe Widerständler, euer Verhalten ist also nicht nur blöde, sondern auch in höchstem Maße asozial. Ihr seid definitiv nicht das Volk, denn das hat sich in den letzten acht Wochen äußerst diszipliniert verhalten und so dabei mitgeholfen, dass aus der Krise keine Katastrophe wurde. Aus dieser Gemeinschaft schießt ihr euch gerade mit euren Demos und dem ganzen Dreck, den ihr in die sozialen Medien kotzt, aus. Also, denkt mal richtig nach…

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14 Kommentare

  1. Florian Leptien am

    Sehr geehrter Herr Bartel,

    leider kann ich ihren Artikel nicht nachvollziehen. Die Tatsache, dass Demos gegen zum Teil willkürliche und sinnlose Grundgesetzeinschränkungen – unbedingt während der Einschränkungen – stattfinden müssen, sollte selbst ihnen einleuchten. Diese Menschen dann als asozial zu betiteln, ist in wohlwollender Auslegung bestenfalls selbst asozial.

    Die Tatsache, dass eine Partei gegründet wurde, die sich unter anderem zum Ziel gemacht hat, den Zustand von vor dem Lockdown wieder herzustellen, ist auch in ihrem Interesse. Was man hier beobachtet, ist eine vom Gesetzgeber gewünschte Kontrollinstanz in der Demokratie. Zum Glück scheinen schlaue Leute vorausgesehen zu haben, dass sich Regierungen ggf. zu schnell an die neuen Befugnisse gewöhnen könnten.

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. So oder ähnlich könnte man es beschreiben wenn sie von “Medienvertretern und sorgfältiger Recherche” träumen – Pardon – schreiben. Denn selbst das RKI weiss “Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Eine solche Schutzwirkung ist bisher nicht wissenschaftlich belegt, sie erscheint aber plausibel. Hingegen gibt es für einen Eigenschutz keine Hinweise.”.
    Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Mund_Nasen_Schutz.html?fbclid=IwAR22IhIZkpdzb6ARkaVR4Y4OdRXQM44ZAv4rrimBl3Ua1VJYmT28MqBatoQ

    Von einem gut recherchierenden Medienvertreter würde ich mindestens erwarten, dass er einräumt, dass es keine wissenschaftlichen Belege für seine Behauptung gibt. Besonders dann nicht, wenn er anderen – besser – recherchierenden Menschen, die Intelligenz abspricht.

    Schliesslich stösst es mir sehr übel auf, wenn sie ganz im Einklang mit den gängigen Medien, jeden Kritiker subtil als Verschwörungstheoretiker betiteln und im Gleichschritt “grenzenlose Blödheit” unterstellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Florian Leptien

    • Rainer Bartel am

      War mir schon klar, dass ihr Aluhutfalter über jedes Stöckchen springt, das man euch hinhält. Wie soll mir eine Tatsache einleuchten? Wieso “müssen” Demos stattfinden? Damit ihr Bekloppten euch gegenseitig eures Aufderrichtigenseitestehens versichert? Asozial ist, wer die eigene Befindlichkeit über den Konsensstellt – unter anderem. Und wer ernsthaft den Zustand vor dem Lockdown wiederherstellen will, kann nicht alle Latten am Zaun haben. Genau, Regierungen und vor allem “die Politiker” haben immer nur Böses im Sinn. Paranoid zu sein, heißt ja nicht, dass nicht doch jemand hinter einem her ist. Und was soll das Zitat zum RKI? Nachweisen, dass Mundnaseschütze Blödsinn sind? Sie kennen sicher das Bild des pinkelnde Mannes – mal mit, mal ohne Hose. Wenn er das Wasser lässt und dabei eine Hose anhat, macht er wenigstens nicht die anderen nass. Um mehr geht’s nicht bei dem, was ihr Verblödungstheoretiker “Maske” nennt. Sie labern und labern und wissen nicht, was sie eigentlich sagen wollen. Deshalb können Sie sich wirklich einen Wolf darüber freuen, dass ich auf diesen Quatsch überhaupt reagiere.

      • Florian Leptien am

        Nun um es auch Ihnen zu erklären. Es ist mehr oder weniger sinnlos gegen Einschränkungen zu demonstrieren nachdem sie beendet wurden. Das sahen auch Gerichte so. Welchen Zustand hätten sie also gerne? Lockdown für immer? Rechtsstaat abschaffen?

        Das Zitat vom RKI belegt eindrucksvoll, dass es keinen wissenschaftlichen Konsens gibt über die Wirksamkeit von Masken. Die kritischen Stimmen, die also die Maskenpflicht kritisieren, kritisieren diese völlig zu Recht. Um nicht mehr und auch um nicht weniger geht es hier. Nur weil in ihrem offenbar beschränktem denken, ein Bild – von einem pinkelnden Mann – ausreicht um eine Maskenpflicht für plausibel zu halten, darf es unbedingt Bürger geben, die gerne wissenschaftliche Fakten dazu hätten.

        Ich labere nicht nur, ich weiss ganz genau was ich sagen möchte und werde es auch weiterhin tuen.

        Es ist vielsagend und beschämend wie herablassend Sie hier mit mir reden, nur weil sie konstruktive Kritik nicht vertragen können. Ein vernünftiger Journalist hätte möglicherweise seinen Artikel mit der Einschätzung vom RKI ergänzt, da ja auch das RKI die Maskenpflicht für “plausibel” hält. Vielleicht hat der Schreiberling vom RKI ja auch einen pinkelnden Mann im Kopf gehabt als er diese Zeilen schrieb.

        Schliesslich wenn sie keine (kritischen) Kommentare wollen, stellen Sie die Kommentarfunktion doch einfach ab. Sie hätten auch keinen bekommen, wenn sie denn nicht so abfällig über kritische Menschen reden würden. Ja es gibt Spinner unter den kritischen Stimmen, der weitaus größere Teil glänzt aber durch fundierte, gut begründete Kritik. Wird aber leider von der Medienwelt über einen Kamm geschert – mit eben den polarisierenden Spinnern.

        • Rainer Bartel am

          Wenn sich der eigenen Einschätzung nach kritische Menschen mit den duchgeknalltesten Esoterikern, den beklopptesten Verschwörungsfans und den braunsten Neonazis zusammentun, dann geben sie damit das Recht auf ernstgenommen zu werden. Und, ja, wir haben kritische Kommentare gern, nehmen uns aber auch das Recht heraus, diese im Rahmen von Polemiken unsachlich und bösartig anzugreifen. Wer hier öfters mal vorbeischaut, weiß das. Wer das nicht aushalten kann, sollte einfach woanders lesen und seinen Seim ablassen.

        • Bernward Lockwart am

          Hallo Florian,

          nun, Du forderst wissenschaftliche Genauigkeit und Belege, handelst aber nicht entsprechend.
          Ich möchte mal den von Dir zitierten Satz des RKI wiederholen:
          “Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Eine solche Schutzwirkung ist bisher nicht wissenschaftlich belegt, sie erscheint aber plausibel. Hingegen gibt es für einen Eigenschutz keine Hinweise.”
          Du beziehst Dich auf diesen Satz und schreibst:
          “Das Zitat vom RKI belegt eindrucksvoll, dass es keinen wissenschaftlichen Konsens gibt über die Wirksamkeit von Masken. Die kritischen Stimmen, die also die Maskenpflicht kritisieren, kritisieren diese völlig zu Recht.”

          Dazu folgende Fragen:
          1) Wo in dem zitierten Satz des RKI (oder auch in dem dahinter verlinkten Artikel) findest Du einen Beleg dafür, dass es keinen wissenschaftlichen Konsens über die Wirksamkeit gibt?
          2) Deine Aussage über die “völlig zu Recht” kritisierte Maskenpflicht ist in dem Fall auch nicht wirklich schlüssig. Woher kommt dieses “völlig zu Recht”? Weil es die, wie das RKI sagt, wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit nicht gibt?
          3) Wenn ein Satz der auf der Webseite des RKI steht ja bereits Aussagen wie in 2) rechtfertigt, was ist dann mit den anderen Aussagen im selben Artikel, ist denen nicht eine vergleichbare Aussagekraft zuzugestehen?
          4) Ein Satz aus einem Artikel zu zitieren und offensichtlich für besonders wichtig und richtig zu halten, dann aber über den Autor absolut abwertend als “Schreiberling” zu schreiben passt wie genau zusammen? Was genau übrigens kritisierst Du an dem RKI Artikel denn, dass Du der Meinung bist, der Autor wäre ein “Schreiberling”?
          5) Kritik zu üben ist per se nicht etwas lobenswertes und die fundierte, gut begründete Kritik von der Du sprichst wird im Artikel ja auch als “richtig und wichtig” bezeichnet. Fühlst Du Dich also dem dem Satz “Hinter allem, was man einfach nicht kapiert, aber eine Verschwörung zu wittern, deutet auf grenzenlose Blödheit hin.” angesprochen? Und wenn ja, welche Verschwörung vermutest Du denn hier?

          Ich würde mich freuen, wenn Du Dich zu meinen Fragen äussern würdest.

          MfG
          B.

        • Ich meinte die Antwort von Rainer Bartel, nicht den Wortschwall von F. Leptien.

        • Florian Leptien am

          Sehr geehrter Herr Lockwart,

          1) Die finde ich natürlich genau in dem Zitat, zum besseren Verständnis zitiere ich den betreffenden Teil nochmal: “Eine solche Schutzwirkung ist bisher nicht wissenschaftlich belegt, sie erscheint aber plausibel.”

          2) Genau – Gegenfrage, wieso ist denn nicht legitim die Maskenpflicht zu kritisieren? Tatsächlich aber scheint es nicht gerade einfach zu sein die Wirkung nachzuweisen. Hunderten Studien ist es nicht plausibel gelungen. Dazu empfehle ich mal Meta Analysen von ganzen Studien im Verbund.

          3) Leider nein – die Aussage, es wäre eben nicht – stichhaltig – wissenschaftlich belegt, macht alles andere in Konsequenz zu reiner Spekulation.

          4) Na genau die Definition – schlecht und viel schreiben. Ist vielleicht etwas überspitzt – rührt aber der Tatsache her, dass der Text größtenteils Spekulation ist.

          5) Ich fühle mich nicht direkt angesprochen, da ich mich nicht im wesentlichen auf “Verschwörungstheorien” einlassen. Hier wird aber indirekt unterstellt, dass viele Kritiker Verschwörungstheoretiker sind bzw. Sachverhalte nicht verstehen. Natürlich gibt es immer die “Spinner” die größtenteils Quatsch verbreiten, die seriösen Kritiker erscheinen mir aber in meiner “Blase” in Überzahl.

          Im übrigen ist es nichtmal grenzenlose Blödheit – möglichen Verschwörungen auf den Grund zu gehen. Natürlich nur so lange wir hier nicht von Sachen wie Reptilienmenschen oder ähnlichem reden.

          Um nur mal ein Beispiel zu nennen. Den Einfluss und die Rolle von Bill Gates aber kritisch zu hinterfragen, ist unbedingt notwendig. Dass sich dann in Folge natürlich auch bei einigen wilde Theorien entwickeln ist etwas ganz anderes.

          Andere Theorien sind aber eben nicht so wild. Das ist dann aber auch eigentlich die Aufgabe von Journalisten. Sie können ja gerne mal etwas recherchieren. Man bekommt schnell den Eindruck (auf den offiziellen Seiten der von Gates vorangetriebenen Projekte), dass eines seiner Ziele eine mehr oder weniger vollständige digitale Identität ist. Das muss natürlich kritisch aufgearbeitet werden – aktuell geschehen bei dem dazu verwandten Vorhaben von Jens Spahn – dem (digitalen) Immunitätsausweis. Wurde vom Ethikrat und Datenschutzbeauftragten stark kritisiert. Ich finde es in dem Kontext übrigens legitim in Frage zu stellen, wieso Herr Gates offenbar so einen großen Einfluss in Berlin zu haben scheint (Auftritt in der Tagesschau).

          Aus solchen Sachverhalten entwickeln sich dann Theorien wie die Theorie vom “gechippten” Menschen. Das aber selbst diese Chips einen wahren Kern haben ist aber Realität. Zum Beispiel in Schweden läuft ein Pilotprojekt.

          Das heisst, ich vermute keine Verschwörung per se. Ich beobachte einfach nur das Geschehen. Ich beobachte aber auch, dass jeder der dies tut, zunehmend in immer schmuddeligere Ecken gestellt wird. Daher nehme ich mir raus – so wie hier geschehen – auch mal verbal zurück zu schiessen.

          Mit freundlichen Grüßen

          Florian Leptien

  2. H. W. Kutz am

    Sehr geehrter Herr Leptien,

    Sie schreiben: “Die Tatsache, dass Demos gegen zum Teil willkürliche und sinnlose Grundgesetzeinschränkungen – unbedingt während der Einschränkungen – stattfinden müssen, sollte selbst ihnen einleuchten” ?

    Haben Sie die Deutungshoheit über “willkürliche” und “sinnlose” Grundgesetzeinschränkungen” gepachtet?

    Es reicht nicht, bloß dagegen zu sein, weil die Mehrheit dafür ist. Man braucht auch vernünftige Argumente! Aber soweit reicht Ihr Grips wohl nicht, oder?

  3. Florian Leptien am

    Sehr geehrter Herr Kutz,

    das ist nicht meine Deutungshoheit. Es ist zwar insbesondere meine persönliche Meinung – diese wurde aber bis heute durch viele aktuelle Gerichtsurteile bestätigt. Gerne können sie aktuelle Urteilsbegründungen nachlesen.

    Sie sollten nicht so vorschnell urteilen. Sie haben ja in der Tat keine Idee mit wem sie hier reden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Florian Leptien

  4. Kristina P am

    Hallo,
    Ich bin soeben auf Ihren Artikel gestoßen.
    Ich verstehe nicht von welcher Katastrophe Sie am Ende Ihres Artikels sprechen? Könnten Sie das vielleicht etwas genauer erläutern?
    Quellenangaben wären auch hilfreich, aber sie als Journalist sollten ja wissen wie das geht.

    Lg

    • Rainer Bartel am

      Befassen Sie sich erst einmal mit journalistischen Formen, damit Sie vielleicht rausfinden, was eine Polemik ist. Dann können wir weiter diskutieren.

    • Bernward Lockwart am

      Hallo Kristina,

      die Katastrophe von der hier im Artikel geschrieben wurde, ist, das lässt sich eindeutig aus den umliegenden Worten, Kontext, entnehmen, nicht eingetreten.
      Welche Katastrophe hätte eintreten können, wenn die Maßnahmen nicht geholfen hätten und wir alle (vermutlich) weniger Glück gehabt hätten, kann man recht anschaulich in Norditalien, aber auch Madrid und anderen “Hot-Spots” sehen.
      Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass Du von den Zuständen dort in den letzten Wochen nichts mitbekommen hast, daher vermute ich Deine Frage ist etwas provokant gemeint, wirkt aber letztlich leider nicht besonders clever.
      Aus diesem Umstand ziehe ich meine ganz persönlichen Schlüsse, daher möchte ich Dir anbieten Dir die Situation in den letzten Wochen an genannten Orten kurz zu erläutern und Dir einen kurzen Ausblick geben auf ein Düsseldorf, wie es auch hätte aussehen können, wenn alle braven (Wut-)Bürger sich schön Ihrem Freiheitsdrang und Verschwörungswiderstand hingegeben hätten.
      Hast Du daran Interesse?

  5. Rainer Majchrzak am

    Sehr schön, dass Pegidisten, Schwarzer Bloch und Aluhutfraktion gemeinsam aufgeführt werden. Vereint sie doch alle ein etwas einseitiges Weltbild.

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