Ach, Fortuna-Fans, ihr seid so berechenbar. Kaum ist der Abstieg besiegelt, lasst ihr euren Ressentiments, eurem Frust, eurer Wut und, ja, eurem Hass freien Lauf. Wie immer bei einem Misserfolg fällt euch nicht mehr ein als nach den Schuldigen zu suchen. Und wer euer Plärren in sozialen Netzwerken verfolgt, kann schon vorher sagen, wen ihr beschimpfen werdet. Dabei kann man als Mensch auch trauern, ohne wütend zu sein. Andererseits: Jeder Psychoaffe würde sagen: Ja, lasst es raus! Das hilft. Würde man das letzte Spiel, die Rückrunde und die ganze Saison objektiv und mit Vernunft betrachten, gäbe es wenig Anlass, verbal auf Leute einzuschlagen.

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Verrückterweise gerät bei einigen Sofatrainer ausgerechnet Chef-Coach Uwe Rösler ins Visier, der Mann, der den spielerischen Ansatz der Mannschaft in kürzester Zeit modernisiert und damit einige unerwartete Punkte eingefahren hat. Natürlich hat UR auch Fehler gemacht, aber weder mehr, noch schwerere als das Funkel-Denkmal. Dass die üblichen Verdächtigen mit den üblichen Dumpfsprüchen vor allem Lutz Pfannenstiel anpinkeln, wundert nicht – die hätten auch was gegen den, wenn das Team nicht abgestiegen wären. Eine Analyse des Tuns der beiden Genannten spart sich Ihr sehr Ergebener für die kommende Woche auf.

Wer nun aber die üblichen Phrasen à la “Arbeitsverweigerung” aus sich herausbläht, hat entweder das Spiel nicht gesehen oder überhaupt keine Ahnung vom Fußball. Beleg gefällig? Schauen wir uns das Objektivste an, was wir haben, die Statistik. Danach haben die Jungs in Schwarz mit Banderole 105 : 85 Zweikämpfe gewonnen, 82 : 74 Prozent Passquote, 54 : 46 Prozent Ballbesitz sowie 25 : 11 Torschüsse. Nur bei der Laufstrecke liegen sie mit 108,1 : 109,6 hinten.

Verhunzte Torschüsse

Womit wir beim Knackpunkt der Partie sind: Dem radikalen Unvermögen, Torschüsse wie Torchancen zu behandeln. Unabhängig vom Ergebnis: Der Schlüssel zur Niederlage waren die vielen völlig verhunzten Torschüsse (einen Hauch Schusspech inklusive). Und der Genickbrecher war natürlich das 1:0 für die Unioner, an dem F95-Kicker den ganzen Rest der ersten Halbzeit zu knacken hatte. Deshalb sah das Treiben der Rotweißen zwischen Minute 27 und 45+3 so mutlos aus. In Hälfte 2 rissen sie sich noch einmal zusammen, aber da zeigten sich umso stärker die individuellen Schwächen und Fehler einiger Kollegen.

Die taktische Aufstellung war mutig, und das hohe Pressing bis zum ersten Gegentor auch. Tatsächlich traten die Fortunen mit vier Stürmern an, einer Dreierkette hinten und einem 1+2-Mittelfeld. Auch diese Kette arbeitete flexibel, weil mal Thommy mit in die vorderste Reihe ging, mal Skrzybski. Was aber sollen vier Stürmer machen, wenn aus dem Mittelfeld wenig bis nichts kommt? Einzig Matthias Zimmermann versuchte es immer wieder, wenn auch immer auf dieselbe, für ihn typische Art. Der oft so hochgelobte Kevin Stöger hatte summasummarum vielleicht 20 ordentliche Minuten und handgeschätzt kaum acht gute Aktionen über die gesamte Spielzeit.

Da wäre noch genug Zeit gewesen...

Da wäre noch genug Zeit gewesen…

Wenn dann Kenan Karaman einen rabenschwarzen Tag in der Verlosung gezogen hat, und auch Rouwen Hennings am unteren Ende seiner Möglichkeiten agierte, ist das Toreschießen beinahe unmöglich. Da reichen auch die vielen schönen Dribblings von Erik Thommy nichts. Hinten stand der Viererverband mit Adam Bodzek, Niko Gießelmann, Kaan Ayhan und Zanka (bzw. nach dem 0:1 dem eingewechselten Andre Hoffmann) ganz gut – erst in der zweiten Halbzeit, besonders beim 0:2, wurde da allerdings bös gefehlert.

Auswechslungen mit Wirkung

Damit kann die Spielanalyse auch schon beendet sein. Die Verschwörungstheorie vom in Bremen geborenen Schiri Harm Osmers erwiese sich als Theorie; dass der verf***te DFB den Mann überhaupt diesem Verdacht aussetzte, zeigt die ganze Rücksichts- und Gedankenlosigkeit dieses Verbandes. Und was brachten die Wechsel? Steven Skrzybski war beinahe unsichtbar und musste ebenso gehen wie der formlose Karaman. Zanka hatte sich während der Szene zum 0:1 durch Karaman eine Platzwunde zugezogen und musste ausgewechselt werden. Für Gießelmann kam positionsgetreu Markus Suttner, der für mehr Dampf auf links sorgte.

Und dann der Todesstoß mit dem 3:0 für Union...

Und dann der Todesstoß mit dem 3:0 für Union…

Bodzek wurde (weil konditionsmäßig nicht mehr auf der Höhe) durch Alfredo Morales ersetzt. Und für die Spitze kam dann Dawid Kownacki, einer der größten Pechvögel der Saison. Jean Zimmer sollte zudem anstelle von Karaman Schwung in die Sache bringen. Tatsächlich ging schon nach dem Dreifachwechsel in der 62. Minute mehr, erst recht dann ab der 72. Minute ohne den guten Kenan. Nur, egal was die F95-Jungs anstellten, es wurde nichts Zählbares daraus. Von den 25 Torschüssen gingen sage-und-schreibe 21 neben die Kiste; die dickste Chance entstand aus einem von einem Unioner abgefälschten Schuss. Zu den 25 Schüssen kamen noch gefühlte 15, bei denen die Bälle außerhalb oder am Rande des Sechzehners geblockt wurden.

Hoffnung noch beim 0:2

Aber selbst nach dem 0:2 und dem Wissen darum, dass Werder zu diesem Zeitpunkt mit 5:1 gegen den Äff-Zeh führte, war der Drops noch nicht gelutscht. Hätte ja sein können, dass sich das ehrlose Gesocks aus der Domstadt doch noch mal wert, und das Torverhältnis zuungunsten der Bremer verschlechtert geworden wäre. Hätte ja auch sein können, dass doch ein Unentschieden gereicht hätte. War aber alles nicht so. Am Ende stehen für F95 30 Punkte und eine Torquote von -31 auf dem Brett. Und wir wissen alle, dass die Fortuna nicht an diesem Wochenende abgestiegen ist… Eine Analyse der gesamten Saison kommt – wie schon gesagt – noch.

Markus Suttner am Ende einer beschissenen Saison

Markus Suttner am Ende einer beschissenen Saison

Was bleibt? Trauer über den Abstieg, Wut auf dieses Scheiß-Corona-Virus, das uns die halbe Saison gestohlen hat, und auf die DFL, die aus puren Kohlegründen die Saison unbedingt zu Ende spielen wollte. Hass gegen den wettbewerbsverzerrenden BVB und auch gegen den Äff-Zeh mit seinem hässlichen, dummen, verachtenswerten Torwart. Sowie eine Mischung aus Wut und Trauer über die vielen, vielen Punkte, die das Team in der Rückrunde sinnlos verschenkt hat. Man könnte auch sagen: Es war eine durch und durch beschissene Saison. Die beste Nachricht an diesem dunklen Tag ist, dass dieser Verein, den zu lieben wir verdammt sind, auf so soliden Füßen steht, dass ihm eine Saison in der zweiten Bundesliga nicht schaden wird.

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16 Kommentare

  1. Um es einfach zu sagen. In der Summe fehlte einfach Qualität. Fortuna hatte einige Matchbälle. Oft hab ich mir bei einigen Situationen gesagt ein Raman oder Lukebakio hätte den reingemacht. Nächstes Jahr in Sandhausen. Ich freu mich drauf.

  2. Fortuna hat die Saison die Ergebnisse nicht geholt, die wir gebraucht hätten, und ist letztlich verdient abgestiegen. Wir hatten genug Möglichkeiten in den anderen 14/15 Spieltagen um alles in trockene Tücher zu bringen…auch gestern noch. Jetzt kurz traurig sein und dann freue ich mich auf die neue Saison und hoffe, dass der Klassenerhalt diesesmal gelingt; hätte auch nichts gegen einen erneuten Aufstieg Fümmen9zisch Ole!

  3. Ja, Frust muss raus, nur in sich reinfressen ist ungesund. Was da aber in den sozialen Medien und im 95er Forum für ein Hass und asozialer, verbaler Müll auf Rösler geschüttet wird, lässt erahnen, was Pfannenstiel erlebt haben dürfte. Zum fremdschämen.

    Abgestiegen sind wir in erster Linie am eigenen Unvermögen (hergeschenkte Punkte), am Pech (4 Pfostenschüsse in einem Spiel z.B.) und auch an der Pandemie. Man muss also nicht die Schuld bei den anderen suchen, auch nicht am letzten Spieltag. Trotzdem zeigte der letzte Spieltag gestern wieder, wie kaputt der Fußball ist. Geht es um nichts mehr, lassen sich die Söldner in Dortmund (Vitzekusen kann man jetzt ändern in Vizemund) hängen. Eine Ansammlung von Spielern, die jedes Jahr 100erte von Millionen verschlingen, ohne das Ziel zu erreichen. Peinlicher als ein Abstieg der Fortuna. Ähnliches gilt für Scheiße 04.
    Und was dat Jeföhl mit der komischen Kirche da geleistet hat, ist im Höchstmaße unsportlich und jenseits von peinlich. Das passt aber zur ganzen 1. Liga. Mit Sport hat das schon ewig nichts mehr zu tun.

    Wer seinerzeit, als Uhrensohn und Co. monatelang gejammert haben und es letztendlich geschafft haben, die TV-Gelder neu zu verteilen, in der ersten Liga war, profitiert immer mehr von der Ungleichheit. Aufsteiger aus der 2. Liga werden weiterhin Fahrstuhlmannschaften sein. 90 Prozent werden im zweiten Jahr wieder absteigen. Corona hat den Fußball endgültig entlarvt, aber ändern wird sich garantiert nichts. Das, was mit Dresden passiert ist, hätte man Bayern und Co. niemals zugemutet.

    Ich bin endgültig weg von diesem Dreck, weil es keinen sportlichen Wettkampf im ursprünglichen Sinn mehr gibt. Nach CL und Nationalmannschaft (EL hat mich nie interessiert), ist auch die 1. Bundesliga für mich gestorben. Es bleiben nur noch die Heimspiele der Fortuna mit meiner Dauerkarte und ggf. bei Auswärtsspielen Zusammenfassungen, sofern es welche im Free-TV gibt.

    Der Abstieg ist mal wieder typisch für Fortuna. Seit der Rückrunde 70/71 habe ich alle Aufstiege live im Stadion erlebt und alle Abstiege entweder am Radio, im TV oder auch im Stadion. Überraschen kann mich da nichts mehr. Es war schon immer so, zum Unvermögen kam Pech oder Fehlentscheidungen dazu. Oft innerhalb eines Spiels, als wollte das Schicksal auch sicher gehen.

    Immerhin dürfte es in Liga 2 finanziell etwas ausgewogener zugehen. Abgesehen von de Hamburgern, die ja mit Schulden um die 100 Millionen jahrelang die Klasse gehalten haben und dafür noch mit mehr TV-Geldern belohnt werden. Sollten die diese Saison wieder scheitern, müsste sich das aber langsam angleichen.

    Einige reden schon wieder vom Aufstieg. Ich nicht. Die Mannschaft wird jetzt erst mal Auseinanderfallen und viele sogenannte Leistungsträger verschwinden. Ersatz zu holen dürfte nicht so einfach sein. Ich schätze, dass wir erst wieder 2, 3 Jahre brauchen, bevor wir oben (wenn überhaupt) um den Aufstieg mitspielen können.

    Ach ja, sollte die Verteilung der TV Gelder für die Saison 21/22 tatsächlich reformiert werden, sind wir leider vermutlich wieder am falschen Ort. Nämlich in Liga 2. Ich glaube aber nicht an eine Reform. Uhrensohn Rummenigge heulte doch dieser Tage wieder rum wegen der großen Belastung seines FC Bayern , der wird da auch wieder jammern. Und da der DFB / die DFL korrupt sind, wird das alles im Sinne der “Großen” geregelt werden. Ich hätte mir nur mal einen Journalisten gewünscht, der den Uhrensohn mal fragt, wieso er jammert, während man Dresden so ein Mammutprogramm zugemutet hat.

    Ja, das System Fußball funktioniert. Für einige. Zukünftig ohne mich.

    • B.Lockwart am

      Wo kann ich unterschreiben?
      Wenn nach dem, was in den asozialen Medien so alles abgesondert wurde, keine eindeutige, klare Statements wider diesem Dreck von den relevanten Fanvertretungen/Fanclubs kommen, dann sieht mich da kein Mensch mehr. Das ist widerlich, offenbart leider sehr deutlich, was für intellektuell und emphatisch unterbelichtete Arschlöcher sich in der Fanboyszene zum Fresse aufreißen berufen fühlen.

      Stand heute ist die „Spielarena“ mit der VonGlücksspielsüchtigenProfiteur-Mafia“ eine No-Go-Area.

    • Röslers Bilanz in Düsseldorf, 2 Siege, Pokalaus in Saarbrücken, chaotische Auswechlungen,
      keine Erfahrungen in der 1. und 2. Liga. Eine voreiliges festhalten von Hr.Klein am Trainer 10 Minuten nach dem Spiel, ohne sachlich Analyse…….

  4. Deltaflake am

    Wieder sehr gute Analyse!
    Auch wenn der letzte Satz gerade heute Mut machen soll, sehe ich das ganz anders. Beim letzten Mal hat es 5 Jahre gedauert, bis der Aufstieg kam. Jetzt wird – schlimmer als 2013 – wohl kaum ein Top-Spieler bleiben. Köln und Stuttgart konnten relativ schnell wieder aufsteigen, weil die wichtigsten Spieler auch in der 2. Liga noch dabei blieben. Fortuna muss völlig neu aufbauen und kann dabei bekanntermaßen wieder nur wenig investieren.
    Die erwähnten 5 Jahre waren auch mehrfach geprägt vom Zittern gegen einen Abstieg in die 3. Liga, so wie jetzt bei Nürnberg. Auch Hannover hing eine zeitlang durch. Wie soll da nach einem Jahr der Wiederaufstieg funktionieren?
    Ich stelle mich innerlich noch auf noch schlimme Entwicklungen in der nächsten Zeit ein, z.B. dass der eine oder andere unseres bisherigen Teams in die verhasste Nachbarstadt oder nach Chaos 04 wechseln könnte.

  5. Ich mache das mal kurz.
    Abgestiegen.

    Nur

    Mit Klein als Sportdirektor wie diesen Vorstand sehe ich uns in der 3. Liga.

    Mein Spruch war immer
    Trainer, Spieler kommen und gehen!

    Schäfer so abzuschiessen nur aus Eitelkeiten von ff und ernst das kann uns über Jahre weit zurückwerfen.

  6. Ich finde es auch gut, dass wir an Rösler festhalten. Friedhelm Funkel ist schon etwas zu alt jetzt. Aber noch jünger als Heynckes.
    Ich denke solche Spieler wie Hoffmann sind sehr wichtig. Wenn Hoffmann Pässe nach vorne schlagen könnte wie Hummels wäre es natürlich noch besser. Aber dafür kostet er 20 Millionen weniger.

    • Aber sowas von “ich gloob, wir steigen auf !” spätestens in 1,2 od. 3 Jahren,
      aber immer “oben” dabei. Jezz kommen die knackig hungrigen Youngster und dann Aufstieg – sowieso.

  7. Sehr gut, möchte gerne dazu sagen das noch etwas spielt eine wichtige Rolle, Qualität der Mannschaft ist leider nicht erste Bundesliga tauglich. Respekt an alle, aber das ist leider fakr, sonnst würden sie nicht bei Fortuna spielen sondern in vereinen wo es um mehr geht. Fortuna hat nicht genug geld um sich ein kader zu leisten der was hier ändern würde, auch fakt, also verein und Mitglieder möchten keine Investoren haben, damit ist das Thema geklärt. Ich bleibe Fortune für immer, habe aber lange aufgehört zu träumen, 70 sind lange her….

  8. HOFFE
    und Ich Hoffe wir werden nicht ausgeblutet von Röttgemann und Klein!.

    Rösler muß bleiben.
    Der komplette Vorstand MUß GEHEN.

  9. Was ich mich Frage?
    sollte nicht der Betrüger AG-HH H für Hoeneß-Hopp nicht mal untersucht werden.
    Mehrmals hat der Wanze dortmund komisch Spiele abgegeben1
    Wieviel Aktien besitzt Hopp vom B wie betrüger Vwie vogelfrei B wie Braun?????
    DORTMUND

  10. Meiner Meinung nach fing das Dilemma mit dieser verkorksten Saison schon viel früher an. Mit Herrn Schäfer war seit langer, langer Zeit mal wieder jemand im Vorstand, der etwas bewegt hat und den Verein mal an den richtigen Stellen umgekrempelt hat. Ihn abzusägen war der größte Fehler, denn ich mutmaße mal, dass er in der vergangenen Saison schon die Weitsicht hatte, dass eine weitere Saison (19/20) unter FF als Cheftrainer nicht förderlich wäre. Die Mannschaft hat in der Saison 18/19 weit über ihre Verhältnisse gespielt, was in erster Linie ein Verdienst aller Verantwortlichen und in besonderem Maße von FF war.
    Eine solche Energieleistung lässt sich aber nunmal schwerlich wiederholen, da so was auch Abnutzungserscheinungen mit sich bringt und durch den Weggang zweier essenzieller Spieler auch das FF-System nicht mehr funktionierte. Ergo wäre ein neuer Coach zur Saison 19/20 (gerne da schon Herr Rößler), mit einem neuen System und auch den dazu passenden Spielern, komplette Vorbereitung, etc. vielleicht der bessere Weg gewesen. Es wurden Spieler geholt, die “vermeinlich” das letztjährige System spielen sollten, aber dies nicht annähernd umsetzen konnten. Erst durch Herrn Rößlers System hatte man mal wieder das Gefühl, dass unsere Fortuna in der Lage war nicht nur zu reagieren, sondern auch zu agieren. Ich denke, damit wären wir in der Hinrunde schon besser aufgestellt gewesen.

    • Ja BAMI67
      bin genau dieser Ansicht.

      ABER

      Der Abstieg kam in Seele und Körper mit dem Hertha Spiel. Wir wahren im jedem Spiel gleichwertig und zumeist die bessere Mannschaft außer gegen Bayern.

      15 Punkte ohne Not abgegeben.

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