Durch Düsseldorf mit: Degenhardt – ein Underground-Rapper und seine Herzorte

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Degenhardt, der Geheimtipp im Rap-Genre der Stadt. Ein Mann wie ein Bär, der sich gerne im Wald aufhält. In der Vergangenheit mit ein paar bekannten Größen zusammengearbeitet, findet man ihn dennoch nicht wirklich wenn man ihn sucht. Kein aggressives Marketing, keine laute Klappe. Degenhardt ist mutig, weil er leise in einer lauten Szene ist. Jetzt ist er zurück, von seinen geduldig treuen Fans lang erwartet. Im März kommt „Terror 22“ via ‚Melting Pot Music‘ direkt aus der Nische auf den Markt. Toll, weil: Degenhardt passt in kein standarisiertes Milieu der angesagten Rapper, weil er Poet statt Mutterficker ist. Seine Texte ziehen Dich mit dem Gesicht durch den eigenen Bodensatz, beantworten Fragen die schon lange offen sind. Sagen Fotze, wenn es niemand anderer zu sagen wagt. Seine Videos nackt, pur, unrasiert. Die offiziellen Stellen nennen ihn „sperrig“, „verstörend“, die Schreiber „einen Poeten“, „anders als die anderen.“ Er besetzt eine gefragte Nische mit allen Registern, weil er gar nicht anders könnte. Fazit: Degenhardt liebt aus vollem Herzen, und verschenkt diese wo er kann. Ein guter Mensch, eine Perle im Schlamm des Mainstreams.

Für den The Düsseldorfer traf sich Autorin und Künstler-Agentin Silke Lu Nolden mit dem Düsseldorfer Underground-Rapper Degenhardt und ging mit ihm für einen ganzen Tag auf Tour – zu Toys’R’Us, auf Schienen und in Massagesessel. Das Gespräch zu den Herzorten der Stadt fand am Ende in ihrer Küche statt – mit ihrem Hund als Statist statt gekauftem Furby.

1/ Heimat. 6 Lieblingsplätze der Stadt
Der Schlachthof ist wegen unserer Band „Johnny war ein Tänzer“. Ich hab zwar alleine im Kinderzimmer angefangen und mach´ es auch immer noch, aber hier ging es erst richtig los. Hiro hatte sein erstes Studio bei einem Kumpel im Fahrradkeller, da hab ich auch Loock zum ersten Mal getroffen und meine ersten Tracks aufgenommen. Loock war ja schon länger aktiv, logischerweise technisch Lichtjahre besser, hat aber nie was rausgebracht. Ich hab das dann n halbes Jahr gemacht und direkt an ´nem Album gearbeitet, völlig übertrieben.
Das Schlachthof Studio war unser Punk, unsere Welt. Hier wurde sehr viel getrunken und oft auf den Teppich gekotzt, es kamen immer Besucher, und nebenan war eine professionelle Zigeunergang bei denen wir dann auch öfter mal rumgehangen haben. Die haben uns auch das Akkordeon für den Remix von ‚Weißer Rasta‘ geschenkt. Leider hab ich auf so ner riesen Familien-Geburtstagsfeier von der 16jährigen Tochter irgendwann im Suff halbnackt rumgetanzt, da waren die dann doch ziemlich angepisst.

Gelände Schlachthof – Proberaum. Wo alles begann.

Gelände Schlachthof – Proberaum. Wo alles begann.

Wir haben mit dem Auto-Türken von nebenan gegrillt und rumgehangen, der hat auch immer mein Auto gemacht. Das war halt voll Familie im Schlachthof. Ehrliche, dreckige Kerle. Die Geschichten würden Stunden dauern.

Garath – Einkaufspassage. Die Liebe zur Arbeit im Schlaraffenland.

Garath – Einkaufspassage. Die Liebe zur Arbeit im Schlaraffenland.

Garath ist quasi die Steigerung meiner Dreck-Romantik.
In diesem Fall sind es aber die Videotheken. Ich hab in Düsseldorf in fast allen Videotheken gearbeitet, Tümmers 24 Stunden am Hauptbahnhof auch, bin aber überall gefeuert worden, weil ich immer geklaut habe. Ich habe einen sehr starken kleptomanischen Drang gehabt, überall, der heute durch mein Karma fast komplett aufgearbeitet ist – aber ich habe früher sehr leidenschaftlich sehr viel geklaut. Die Einbrüche sind inzwischen verjährt. Dieses tricksen und dieses schnelle, greifbare Ergebnis hat mir am meisten daran gefallen.
Die Videothek am Düsseldorf Hauptbahnhof war ein Paradies. Großartige skurrile Atmosphäre, 24 Stunden geöffnet, da hat man auch genau so viel erlebt.
Junkies, welche dir palettenweise Kaffee verkaufen wollen; Obdachlose, die sich auf der ersten Etage einen runterholen – ich hab‘s gelebt und geliebt ohne Ende, jede Kleinigkeit. Und natürlich die Filme. Früher gab‘s dort auch immer so karamellisiertes Popcorn – bin dann zum Feierabend immer mit einem Stapel Pressekopien der Neuerscheinungen und einem dicken Plastikeimer davon unterm Arm glücklich nach Hause.

In Garath hab ich den Chef zum Vorstellungsgespräch mit dem Auto abgeholt und dort auch das Gespräch gehabt. Direkt aus seiner Stammkneipe – ein kleiner Fettsack, der dachte, er wäre ein Zuhälter oder in der Kultur verankert, so richtig mit vielen Goldketten, Handtuch im Nacken und so. Der hat sich und seinen Style und Glamour zelebriert, und mehr drauf gehabt, als das Image welches er gerne gehabt hätte. Hat mir auch direkt ´ne Gasknarre unter die Theke der Videothek gelegt, falls ich da mal Ärger habe. Plus dem Angebot, wenn ich sonst wie mal Ärger hätte: Er würde das regeln! Ich könnte immer zu ihm kommen, auch mit privaten Schwierigkeiten, hat er gesagt.
Den Spot in Garath hab ich sehr geliebt, lag direkt am S-Bahnhof, am Markplatz, und ich konnte dort die ganzen Leute beobachten… bin halt Megaliebhaber solcher Läden.
Bei Tümmers war ich nie allein, in Garath und anderen Läden dann aber schon. Ich konnte den Laden morgens völlig verballert alleine aufschließen, war der vercrackte König in meinem eigenen Zauberladen, hab mich mit ner Tüte vor die Tür gesetzt und zugesehen, wie die Hochhäuser da erwacht sind. Und war selber völliger Hänger. Ich konnte da rumlaufen und der Laden war einfach meiner. Mein Zauberland.

Ich laufe sowieso immer sehr gerne und viel alleine durch offizielle Gebäude, Keller, Flure, Abstellkammern, Umkleidekabinen und Personalduschen, wenn da keiner ist. Weiß nicht wieso mache es einfach.
Bei Tümmers hab ich -kurz zurück zu meiner kleptomanischen Phase- am ersten Tag einen Aschenbecher vom Klo geklaut, einen von Dino-Erotik, weil ich einfach nicht fassen konnte, das alles in dem Laden von geilen Firmen war, alles cooler Merchandise Kram halt, jeder Kleinscheiß … Flaschenöffner und so – alles Liebhaberstücke, also für mich! Für mich, den Liebhaber-Nerd! Alte Filmposter zum Beispiel- für alle sinnlos, aber ich hab sie geliebt!

Wenn ich Kohle hätte, würde ich als erstes eine Videothek eröffnen. Schön ruhig und gemütlich mit tolle Sachen halt. Nicht nur wegen den Filmen, sondern vor allem wegen der Stimmung. Ich hab das immer aus der Kundensicht gesehen, denn ich war ja auch gleichzeitig mein bester Kunde. Da gehste in Jogginghose rein, alles ist ruhig und faszinierend und es riecht unfassbar gut nach Süßigkeiten. Schlaraffenland in dreckig für heillose Romantiker.
In Gerresheim – ich hatte den Schlüssel zum Laden- bin ich manchmal nachts noch hin, hab mir ´nen Porno, Filme und Sekt aus dem Kühlschrank geholt, hab mich vor den Laden gesetzt um einfach nur dort zu sein. Mischung aus Spielzeugladen, heile Welt und funktionierender Struktur. Sonst bin ich immer selbstverschuldet aus beschissenen Jobs geflogen, aber da war alles perfekt für mich. Da wollte ich einfach sein.

Garath war dann auch der größte finale Knall. Da saß der Pimp-Chef eines Abends nach Feierabend in der Hauptfiliale im Keller vor einem Berg von Ausdrucken dieser alten Fax-Drucker-Papiere, die endlos rauskamen. Er total verschwitzt und wieder mit Handtuch im Nacken, und die Ausdrucke waren so vom letzten dreiviertel Jahr. Ich hatte permanent Geld unterschlagen, Filme auf null gebongt, die Kohle eingesackt, aber auch neue Lieferungen getuned, also Filme & Spiele gar nicht erst ins Programm aufgenommen – sondern in mein Regal zuhause. Er hat mir das alles gezeigt, hat sehr unangenehm geguckt und meinte nur: Verpiss dich hier ganz schnell, sonst hol ich die Bullen!
Auf mein ausstehendes Monatsgehalt hab ich dann geschissen und bin ziemlich schnell abgehauen. Vor der Tür hab ich dann auch erstmal einen halbgaren Panikanfall bekommen.

Bahngelände Düsseldorf Eller – Reha und Hobbys für die Dunkelheit.

Bahngelände Düsseldorf Eller – Reha und Hobbys für die Dunkelheit.

Eller ist bisschen Ghetto, war aber meine Reha-Station. Nach meinem richtig üblen Zusammenbruch hab ich in Eller neu angefangen. Neue Wohnung, Therapie, neuer Job. Ich hab alleine Basketball gespielt, bin viel spazieren gegangen und hab einfach versucht gesund zu werden.
Ich hab immer gerne in Assi-Blocks gewohnt, habe eine große Romantik dafür übrig. Im Osten waren Plattenbauten ja „das Gute“, das Moderne. Eller ist kein Moloch, nur ehrlich und schmutzig. Ich reize im normalen Leben schon genug bis zu viel aus, und brauche meine Muschel zu Hause. Da komme ich gesund auf Null.
Ich könnte zum Beispiel den ganzen Tag auf der Kiefernstraße oder in Berlin in der versifftesten Wohnung sein, aber irgendwann brauche ich meine Kurve oder meine Insel, wo ich wieder hin kann. Vielleicht sogar viel mehr als andere.

Eller steht aber auch für die anderen Hobbys, die man im Dunkeln macht. Ich war ja schon immer überaktiv, egal was ich gemacht habe. Ich neige in allen Dingen zu Fanatismus und hab ´ne extreme Arbeitsmoral. Ich hab halt Spaß an Sachen die ich mache, und keine Lust zu chillen. Ich kann auch beim ‚Machen‘ trinken und entspannen.
Bin nicht so der Party- oder Kneipenmensch. Einmal im Monat ist okay, wenn die Menschen okay sind, aber so ohne Plan machen – nee. Ich kann auch sehr aggressiv sein, leide dann aber selber am meisten unter dem Stress. Am ehesten krepier ich sowieso immer an unsozialem Verhalten, also wenn jemand sein gesellschaftliches und biologisches Level nicht erkennt – dann biste halt ´ne Amöbe. Für mich hat jeder Mensch einen Wert, aber wenn du selbstverschuldet sozial inkompetent bist, dann hast du einfach die Schnauze zu halten. Plumpes Denken, aber so ein Verhalten macht mich halt mächtig wütend bis hin zu Hass. Wenn du nett bist, bist du ein hervorragender Mensch; bist du aber Scheiße, dann bist Du in meinen Augen tötenswert Scheiße.
Mich stört es einfach, wenn Leute sich unschön verhalten, weil: Die machen die Welt ein richtiges Stück beschissener. Derjenige ist dafür verantwortlich, dass die Welt ein Stück mehr Scheiße ist, ganz einfach. Ich bin ein absoluter Nazi für Verhaltensweisen.
Im Gegensatz dazu liebe ich Menschen, die einen anlächeln. Richtige Liebe für einen Moment. Man muss gewisse Verhaltensweisen lernen und anwenden, sonst sind wir als Gesellschaft nicht cool.

Immermannstraße – Japanviertel. Alleine im eigenen Film.

Immermannstraße – Japanviertel. Alleine im eigenen Film.

Dieser Spot steht für „ganz alleine irgendwo sein“. Ich hatte sehr spät meinen Führerschein, und war und bin schon immer viel alleine unterwegs gewesen. Früher wie heute. Laufe rum, gucke mir die Stadt an, mein eigener Film, und denke Dinge zu Ende. Wichtiger Teil dabei ist immer: Wenn ich mit anderen unterwegs bin, dann reflektiere ich natürlich. Bin ich aber alleine unterwegs, kann ich sein wer ich möchte und meine ganz eigene Handlung haben wie ich bin, und mich in ´nen eigenen Film bringen. Nicht, dass ich mir ein ganz anderes Leben oder so ausgedacht habe – mehr so einen anderen Stil der aktuellen Situation. Und genau hier geht das super. Ich schreibe ja schon immer viel, und ich hab wegen meiner Vergangenheit so viele Filme im Kopf, die kann ich da gut für mich alleine ausleben. Ich hab‘s immer genossen, meine Zeit da für mich zu haben, setz mich irgendwo hin, schaue mir die Leute an.
Und gerade das Viertel, die Straße, mag ich immer schon sehr, eben als Japan-Fan. Und seitdem ich letztes Jahr 3 Wochen in Japan da war ist das ´ne neue Überüberliebe.

Post - Skaten. „First Love“ und die wahre Bedeutung.

Post – Skaten. „First Love“ und die wahre Bedeutung.

Erster und wichtigster Skatespot damals. Immer draußen, viel Beton und nachts gut beleuchtet. Neongroßstadt.
Die Post ist vom Gefühl dem Johnny-Proberaum am nahesten. Hier fingen wir an zu skaten, und das mache ich heute ab und an immer noch. Hatte auch mal mein eigenes, kleines Board-Label, so mit Team und Shirts und Brettern. Ich hab mit sieben Jahren mein erstes Brett bekommen und von 13 bis Mitte/Ende zwanzig war dass das Wichtigste in meinem Leben. 24/7 wie immer (grinst). Skaten ist und bleibt meine erste, große Liebe, dafür ist auch das „First Love“-Tattoo. Skateboarding saved my life.
Wir waren damals immer draußen, immer unterwegs. Es wurde nur selten gesoffen und wir waren überall, in ganz Deutschland, immer auf der Straße bis Nachts und haben bei Freunden übernachtet. Leistungsanspruch, aber ohne ein Arschloch zu sein. Ich hab später Freundinnen mit Beziehungsproblemen immer gesagt: „Such Dir ´nen Skater! Die sind bisschen fanatisch, aber meist handhabbar und gut im Herz. Das ist der beste Boyfriend, den Du haben kannst.“ Hat sich aber auch gewandelt, als der Punkrock und Rock’n’Roll heftiger wurde und in die Szene einzog. Als ich angefangen habe, war das noch so ne Jungs-Sache. Bretter von Hand zusammengebaut, Sticker sammeln, Baustellenholz klauen, Rampen bauen und andauernd Narben und Blut überall. Du hockst viel auf den Knien und machst einfach. Ich hab mich wegen meinem Ossi-Ding immer minderwertig gefühlt als ich hier rüber gekommen bin, in der Struktur meiner Schule, meiner Klasse und meiner kompletten Umfeld-Situation – trotz absolut liebevoller Erziehung und Elternhaus. Ich glaub, daher kam das auch, dass ich mich immer über Leistung und Sachen definiert habe. Ich wollte immer etwas haben, etwas können, was ich optisch oder von meinen Klamotten her nicht so geschafft habe, und dann habe ich mir halt Sachen gesucht, wo ich mich mit durchboxen konnte. Ich wollte nicht mit Scheiße dagegen angehen, sondern mit coolen Sachen. Und dann halt reingehangen und gelebt und zelebriert, tagelang geübt und auch mal bis in die Nacht alleine am Handrail geblieben, bis ich mich getraut habe.

Ich hab heute noch die ganze Wohnung voller Bretter hängen, und wenn ich mal alt und dement bin will ich nichts anderes machen, als auf einem großen Fernseher den ganzen Tag Skatevideos gucken, die alte Mucke hören – weil es mich einfach nur total glücklich macht. Mehr brauche ich dann nicht mehr. Wenn es psychisch bei mir ab und zu weit unter die letzte Grenze geht, dann hab ich immer so einen Musik-Ordner mit Soundtracks aus alten Skatevideos. Das hilft mir sehr viel. Manchmal mehr als Tabletten.

Bilker Arkaden – Einkaufs-Mall. Ernste Kontakte unter 5 Sekunden.

Bilker Arkaden – Einkaufs-Mall. Ernste Kontakte unter 5 Sekunden.

Mein neuester Lieblingsspot, weil Malls einfach nur cool sind. Ist dasselbe wie Plattenbauten, also angehäufte Menschenkultur, und für mich ein gut konsumierbarer Zoo.
Da ist jetzt auch kein tieferer Sinn hinter, außer: Für 6 Euro ´ne halbe Stunde im Massagesessel genau im Mittelgang sitzen, Bier trinken, und Menschen im vorbei gehen beobachten. Also genau diese halbwegs angenehme Kontaktzeit von 1-4 Sekunden – das ist für mich grad einfach nur schön.

2/ Nachgefragt
1. Düsseldorf – Stadt oder Dorf?
– Sehr langsame Stadt
2. Oberbilk oder Oberkassel?
– Beides interessant und/oder Scheiße auf seine Art
3. Fortuna oder DEG?
– Skateboarding is not a Sport
4. Großmarkt oder Aachener?
– Aachener
5. Himmel un Ähd oder Sushi?
– Sushi
6. Uerige oder Ellington?
– Bier am Kiosk
7. „Wir sind die Roboter“ oder „An Tagen wie diesen“?
– City „Der King vom Prenzlauer Berg“. „An Tagen wie diesen“ war aber wirklich pervers schlimm.
8. Brause oder K21?
– Brause ist nett, aber hab noch nie irgendwas Interessantes da gesehen.
9. Nordfriedhof oder Südpark?
– Nordfriedhof
10. Beuys oder Urban-Art?
– Ich hasse Beuys. Ich hasse Carhartt.
11. I love Düsseldorf – im Sommer oder im Winter?
– Alles
12. Fernsehturm oder Tiefgarage?
– Öfter Tiefgarage
13. Modestadt oder Ort der Kunst?
– Kunst nur in Wersten oder am Wehrhahn.
14. Phillipshalle oder Mitsubshi Electric Halle?
– The Tube, Koyote (jetzt EXIT), AK47 usw.

3/ Abgesang: Weiterführende Links
Web:
www.harmoniehurensohn.de/
Facebook:
www.facebook.com/destroydegenhardt
www.facebook.com/dirtydegenhardt
Andere:
www.instagram.com/destroy.degenhardt
twitter.com/dirtydegenhardt
degenhardt.bandcamp.com
Soundcloud:
soundcloud.com/degenhardt
youTube:
www.youtube.com/user/degestroika
Das ultimative Interview in 3 Teilen:
www.ruhrbarone.de/ein-abend-mit-degenhardt-teil-1-zwischen-redtube-und-romantik/85878
www.ruhrbarone.de/ein-abend-mit-degenhardt-teil-2-leben-singen-kaempfen/86448
www.ruhrbarone.de/ein-abend-mit-degenhardt-teil-3-sickboy/87405

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6 Kommentare

  1. Sebastian K. am

    Hab daraufhin mal reingehört, sehr eigen, muss man sich in der richtigen Situation geben, aber kommt gut.

  2. Wunderschönes Interview.
    Mit „2. Nachgefragt“ kann man zwar als Nicht-Düsseldorfer nicht viel anfangen (zumindest gehts mir so), aber sonst voll interessant <3
    LG
    PS: Ihr habt da scheinbar ab der 11. Frage n bisschen die Formatierung zerstört 😀

    • Rainer Bartel am

      Danke für den Hinweis im PS! Der Versuch ein Herz aus < und 3 in WordPresss zu bauen, ist schief gegangen ;--)))

  3. Er saß am Dom auf dem mäuerchen, und ist alle paar minuten im sitzen weitergerückt. Am ende war ein 6 meter (oder waren es 3?) langes graffiti dort, am hellichten tag unter all den leuten.

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