Der Chefred empfiehlt Neu-Düsseldorfer*innen, die sich noch nicht auskennen und die schönste Stadt am Rhein eher aufgrund der üblichen Vorurteile betrachten, den Besuch in diesem Stadtteil, der sogar nichts von Schickimicki hat, sondern seine ganz spezifische, eigene Atmosphäre ausstrahlt. Was zu sehen ist, mag man für angeranzt halten, aber die Bewohner dieser nur für kurze Zeit selbstständigen Gemeinde sehen das natürlich anders. Zumal es hier ländliche Bereiche gibt, einen großen Park und einige historische Gebäude. Die Arroganz der Innenstadtbewohner hat dem Stadtteil einen ziemlich bösen Spruch eingetragen, den dessen Einwohner mit einem Werbeslogan geschickt zu kontern verstanden.

Ein winziges Stück des Zentrums ist ausgesprochen pittoresk, aber ansonsten leidet die Gemeinde unter der gnadenlosen Verkehrspolitik früherer Jahre. Immerhin ist dieser Stadtteil mit dem ÖPNV bestens zu erreichen – sowohl per U- und Straßen-, als auch mit der S-Bahn. Selbst eine eindrucksvolle Geschäftsstraße gibt es hier – allerdings mit den Läden, die sogar nicht nach Weltstadt aussehen. Zusammen ergibt das ein Gesamtkuntswerk, das man einfach mögen muss.

Frage: Welcher Stadtteil ist gemeint?

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Wer am Düsselquiz 2019 teilnehmen möchte, beachte bitte die Regeln. Antworten bitte bis zum Einsendeschluss am Freitag, 15.11.2019 um 17:00 per Mail an quiz@the-duesseldorfer.de. Am Montag, 18.11.2019 gibt’s hier die Auflösung.

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