Wortmuseum: Kapok – ein natürliches Füllmaterial mit fantastischen Eigenschaften

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Keine Ahnung, warum Ihrem sehr ergebenen Wortsammler dieser Begriff dieser Tage zuflog. Immerhin kam er mir vage bekannt vor, und ich verband ihn irgendwie mit der Kindheit. Erst ein bisschen Wikipedia erklärte mir, was Kapok ist. Und da staunte ich dann doch, was dieses Fasermaterial so alles kann und warum es immer noch gern im Bootsbau verwendet wird. Wusste aber immer noch nicht, weshalb ich auf dieses Zeug gekommen war. Bis mir einfiel, dass früher Polstermöbel über den beinharten Federkerndingern mit einer Schicht Kapok oder Rosshaar gepolstert wurden – vielleicht wird das heute immer noch so gemacht… Abgesehen davon finde ich, dass das Wort „Kapok“ einen schönen Klang hat, ein bisschen exotisch, ein bisschen wie „Kautschuk“.

[Foto: Wikimedia – „Kapok Kissen“ von Leineabstiegsschleuse – Eigenes Werk. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons]

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